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                       Link-HitList EINSATZvon http://www.members.A1.net/bundesheer


Führungsverhalten Österreichischer Offiziere bei UN-Auslandseinsätzen


15.) Bundesheer Beschwerdeabteilung wird aufgelöst!                                                März 2001

14.) Für alle die es noch nicht wissen                                                                     Feb. 2001

13.) Unser Spieß - das große Vorbild!                                                                       07.02.2001

12.) An den Verteidigungsminister                                                                              05.02.2001

11.) CARGO - Ungerechtfertigter Polizeieinsatz                                                         05.02.2001

10.) Wie objektiv ist die Bundesheer Beschwerdekommission/Abteilung                      05.02.2001

  9.) Wie beeinflußbar ist die Militärpolizei?                                                                  25.01.2001

  8.) Zypern: Österr. Offizier liefert einen Kameraden der Türkisch Zyp. Polizei aus       17.01.2001

  7.) Rassistische u. unbeherrschte Kommandanten bei UN-Auslandseinsätzen?           17.01.2001

 6.)  Wohnen ais UN-Soldat in Zypern d. ins Fanenkreuz seiner Offiziere geriet            16.012001

 5.)  Kuwait - wot is kam, kam I giv you cold woam ...                                               14.01.2001                                                                                                                                                              4.)  Sondermüllentsorgung d. Österreicher in Kuwait                                                  14.01.2001             

 3.)  N-Zypern - in einer Kneipe in Famagusta                                                           11.01.2001                                                  

 2.)  Einer für alle, Alle für einen ...                                                                              11.01.2001                                                              

  1.)  Zypern - wo Offizier sein noch vor Strafe schützt                                               10.01.2001                                                                                                                                                                                 


Bundesheer Beschwerdeabteilung wird aufgelöst!                                                                

Die Bundesheer Beschwerdekommission besteht aus einem Bundesheer und einem Parlamentarischen Teil.

Die Bundesheer Beschwerdeabteilung also der Bundesheer zugehörige Teil wird aufgelöst.

Aus welchen Gründen auch immer, sicher waren gewisse Ungereimtheiten die sich in der nahen Vergangenheit bei gewissen Beschwerdeerledigungen abgespielt haben mit ausschlaggebend.


Für alle die es noch nicht wissen                                                                                        

Die Zypern Mission wird von Östereich heuer im Frühjahr bis auf eine Nachhut die bis zum Herbst bleibt aufgelassen.

Alle, wirklich alle Anklagepunkte gegen den BAON Kdt. von 1999 - wo auch die Bundesheer Beschwerdekommission u.a. zweimal vor Ort in Zypern recherchiert hatte, wurden unerklärlicher weise fallen gelassen, er übernahm als Regiments Kdt. ein Regiment in Salzburg.

StWm F. wurde in fast allen Beschwerdepunkten Recht gegeben u.a.

die Absetzung als Werkstattleiter war ungerechtfertigt, diesem Punkt wurde dem BF Berechtigung zuerkannt!

die Abnahme der UN Driverlicence war ungerechtfertigt, diesem Punkt wurde dem BF Berechtigung zuerkannt!

die Repatriierung grunddessen war nicht gerechtfertigt, diesem Punkt wurde dem BF Berechtigung zuerkannt!      u.v.m.

Bis zum heutigen Tage ist das Recht nur das Papier wert auf dem es geschrieben wurde!             


Unser Spieß - das große Vorbild!                                                                                      

Als unser Spieß wieder einmal über die Stränge haute.

Wieder einmal eines Abends da wollte unser Spieß einfach nicht ins Bett und er hatte sehr großen Durst nach Hochprozentigen.

Er feierte mit Anhang bis in die Morgenstunden und es floß Alkohol in großen Mengen, bis zur Bewußtlosigkeit.

Nur dieser Spieß war alles andere als die Mutter der Kompanie, er verhängte bei den kleinsten Vergehen drakonische Strafen über die Soldaten und in Gerüchte und Unwahrheiten verbreiten machte er sich meh und mehr unbeliebter.

Um so unverständlicher das er dann "in der Höhle des Löwen", nämlich in der Mens-Messe bei den Chargen "feierte" die Ihrerseits wieder eine Chance sahen und den Spieß volllaufen ließen.

Es kam was kommen mußte, um 7.30h war Standeskontrolle und an diesem Tag waren außerdem noch die Beförderungen für das ganze Bataillon - wer glänzte durch Abwesenheit? Unser Spieß Vzlt. R..

Auch mehrmaliges wecken brachte Ihn nicht aus dem Bett - er war unansprechbar.

Da er, wie gesagt nicht die Mutter der Kompanie war den dieser verzeiht man gewisses Fehlverhalten, wurde dies obwohl bekannt, offiziell von mehreren Stellen an den Stp.Kp.Kdt. und an den S1 Hptm. H.(Personalchef) gemeldet aber man wollte dies vertuschen und unternahm vorerst einmal nichts, erst auf mehrmaliges Drängen und nach Meldung beim BAON Kdt. Oberstlt. P. wurde "gehandelt" - und wie?!

Der S1 Hptm. H. suchte die Unterkunft des Spießes Vzlt. R. auf, weck und Ansprechversuche wahren vergebens und dies obwohl schon fast Mittag war, diese Situation bestätigte der S1 später persönlich als er wiederum angesprochen wurde .

Aber es geschah immer noch nichts. Vor Dienstschluß fragte man wieder nach und man fragte warum hier nicht schon längst eine Dienstfähigkeitsuntersuchung gemacht werde, da ansonsten nur der Verdacht reiche und man habe schon die größten Schwierigkeiten aber hier lasse man bewußt ausschlafen und der Spieß käme ohne Strafe davon ,da nichts aufgenommen wurde.

Hptm. H. sagte nur: es wurde alles in die Wege geleitet, er habe die Situation gesehen in welcher sich der Spieß befand und dies reiche für Ihn, der Spieß würde wegen Alkohol, fernbleiben vom Dienst bestraft werden, nicht zu vergessen die Vorbildwirkung auf Grund seiner Funktion - aber es geschah nichts - auch die nächsten Tage nicht und so wurde die Bundesheer Beschwerdekommission die wieder einmal zur Prüfung von Beschwerden in Zypern verweilte von mehreren Soldaten über diesen Vorfall in Kenntnis gesetzt und das man sich nicht mit einer proforma Strafe dieser Person zufrieden gebe

Die Bundesheer Beschwerdekommission befragte mehrere Soldaten und hielt dies auch schriftlich fest.

Es wurden sogar als Beweis Bilder vorgelegt welche einige Chargen gemacht hatten.

Somit war dieser Vorfall minutiös und penibel genau von der Bundesheer Beschwerdekommission erfaßt und dokumentiert.

Unverständlich war das Strafausmaß und die Begründung der Bundesheer Beschwerdekommission darüber.

Unser lieber Spieß bekam eine Proforma Strafe und die Begründung von der Kommission war lediglich für   "zu spät kommen zum Dienst".

Ich frage hier an dieser Stelle all die Leute die dies lesen: Was glaubt Ihr hat diese Kommission mit den zuständigen Stellen richtig und objektiv genug ohne Einfluß gehandelt,

unabhängig im Sinne der Gleihbehandlung oder

wurden hier wieder einmal nur die Interessen des Bundesheeres vertreten.                              


Persönlich an den Verteidigungsminister                                                                        

Da mehrere Außerordentliche Beschwerden nicht objektiv genug behandelt worden waren, hat der Beschwerdeführer den Verteidigungsminister die gesamten Unterlagen mit der Bitte um nochmalige Prüfung persönlich zugesandt.

Wie sich aber viel später herausstellte kamen diese Schreiben nie persönlich bis zum Verteidigungsminister Dr. Fasslabend an, sie wurden im Vorzimmer von einen Oberst K. abgefangen, dies bestätigte auch ein späteres Telefonat mit dem Verteidigungsminister, der uninformiert wirkte aber dann sagte das er darüber informiert worden sei - ist dies persönlich wenn es um eine einzigartige Geschichte bei UN-Auslandseinsätzen geht.

So muß auch angenommen werden das spätere Briefe die mit persönlich adressiert worden waren, nie an diese Person persönlich weitergereicht wurden.

Der Beschwerdeführer wurde schriftlich über eine neue gesonderte Prüfung in Kenntnis gesetzt.

Dies bestätigte auch Oberst K. bei mehreren Telefonaten außerdem bestätigte dieser, daß der Bericht wenn fertig zugesandt werden würde, aber es wurde nicht noch einmal gesondert überprüft obwohl berechtigte nachweisliche Zweifel gegen diese Bundesheer Beschwerdeabteilung bestanden.

Hier besteht der schwere Verdacht das diese Vorfälle niemals ein zweites mal geprüft worden sind da nie eine Benachrichtigung über einen etwigen Prüfungsaugang zugesandt wurde und was sehr wichtig erscheint ist, es hätte eine neu zusammen gesetzte Kommission sein müssen.

Wo gibt es denn so etwas , das die selbe Behörde die selbst beschuldigt wird, auch noch diese Beschwerden selbst bearbeitet!


CARGO-ungerechtfertigter Polizeieinsatz                                                                        

Von der Beschwerdeabteilung vorenthaltenes Beweismittel - wörtlich Dr.: in dieser Sache gibt es nichts konkretes was Ihre Darstellung bestätigen würde  -  wirklich???

Der Vorteil des BF ist die Wahrheit und die Hartnäckigkeit wo früher oder später auch Zivilpersonen die bis jetzt immer ausgeschlossen wurden, als Zeugen befragt werden müssen!


Wie objektiv ist die Bundesheer Beschwerdkommission/Abteilung ?                             

Auf den Ausgang hin wegen eines Polizeieinsatzes gegen einen Österreicher im Nordteil von Zypern der von einen Österreichischen Offizier in bewußter schädigender Art eingeleitet worden war und wegen einer sehr brisanten Sache bezüglich Cargogepäck vor dem Camp wo wiederum eine Kommission in Zypern war um dies zu klären, wurde - als dieser Vorfall abgeschlossen wurde, dem Beschwerdeführer keine Berechtigung in diesem Punkt zuerkannt.

Dr. T. von der Bundesheer Beschwerdeabteilung begründete dies mit der Aussage das es keine konkreten Beweise gibt und leider auch bei den Befragungen keine Aussagen diesbezüglich welche dies in dieser Beschwerde bestätigt hätt, Zivilisten konnten nocht befragt werden , da man die Sache intern halten möchte.

NUR - ES gibt Beweise und Aussagen und diese wurden auch schriftlich festgehalten, genau diese Niederschriften wurden umgangen und vorenthalten und somit bewußt einen negativen Ausgang heraufbeschwört.

Auch die Beweismittelverfälschung Seitens eines Offiziers Maj.E. wurde mit den Worten abgetan: das Beweismittel in der bestehenden Form stimme nicht, aber auch die Aussagen des Beschwerdeführers konnten nicht auf Richtigkeit (was nicht stimmt, den Niederschriften bezeugen dies) überprüft werden und so treffe man sich in der Mitte u. keiner hat Recht.

NUR - das die Aussagen des BF bestätigt worden waren, diese diesem vorenthalten wurden und keine Berücksichtigung in der Beschwerdeerledigung fand ist Befangenheit und ein sehr schweres Stück.

Falsche Beweismittel da wurde zugegeben das diese nicht wirklich richtig waren, was ist mit diesen Punkt denn diese wurden bewußt verfälscht.

Wie kann eine Abteilung die selbst belastend (nicht objektiv zu sein und sich nicht für Tatsachen einzustehen) in einer a.o.Beschwerde aufscheind, diese a.o.Beschwerden auch noch bearbeitet - kurios!


Wie beeinflußbar ist die Militärpolizei?                                                                                    

1.Im Süden von Zypern - ein Österreichischer UN-Soldat hatte am Abend einen Unfall mit erheblichen Sachschaden mit einem Einheimischen. Die Militärpolzei vertreten durch Sgt. B.welche zur Stelle war ,führte einen Alkotest vor Ort durch, welcher positiv verlief.

Auf der MP Station angekommen, telefonierte dann dieser UN-Soldat mit einen Österreichischen Offizier im Camp und bat ihn um Hilfe.

Im MP Bericht welchen der Chef der MP selbst mit dem Soldaten niedergeschrieben hatte war kein Wort mehr von Alkoholisierung auch die sonst bei gewissen Personen so hohe und strenge Bestrafung ist in diesem Falle unterblieben, hier stellt sich u.a. auch die Frage: wo bleibt das Recht auf Gleichbehandlung!

2.Wenn Soldaten, aus welche Gründen auch immer ins Fadenkreuz ihrer Offiziere gelangen, so ist für diese Offiziere jedes Mittel recht diese Personen, koste es was es wolle (legal/illegal) los zu werden.

In diesem Falle war die MP in Zypern "gebeten" worden, ein gewisses Augenmerk auf einen gewissen Soldaten zu werfen, was diese auch taten. Da die Zeit verstrich und sich dieser nichts zu Schulde kommen lies, wurde einfach etwas erfunden.

Wahr ist - es hat eine Verkehrskontrolle gegeben - Unwahr ist die Meldung die die MP ans Kdo. ins Camp weiterleitete, nämlich: bei einer Verkehrskontrolle war eben dieser Soldat nicht angeschnallt im Auto unterwegs.

Aufgrund dieser bewußten Falschmeldung bekam dieser Soldat sehr große Schwierigkeiten (obwohl dies im Normalfall eine Bagatelle gewesen wäre).

Hier stellt sich auch die Frage: warum die MP eigentlich eine Falschmeldung gemacht hatte und warum das BAON Kdo. in diesem Falle mit so unverständlicher Strenge und Schärfe vorging.          


8.) Zypern: Österr. Offizier liefert Kammeraden an Türk-Zypr. Polizei aus         22.01.2001      

Als ein UN-Soldat nach Zypern flog um sein Gepäck nachträglich nach Österreich zu bringen, geschah unglaubliches.

Auf Grund eines Befehls von zuständiger Stelle aus Österreich hätte das BAON Kdo. die Gepäckstücke mit der angemieteten Herkules mit nach Österreich nehmen sollen.

Aber der BAON Kdt. Obstl. P. weigerte sich strickt die Gepäckstücke im Camp entgegennehmen zu lassen obwohl er den zuständigen Befehl aus Österreich bereits telefonisch erhalten hatte und persönlich dafür Haften hätte sollen - er aber erteilte ein Campverbot über jenige Person -

er gab den Befehl - die aufgrund dessen wiederum in Absprache mit Österreich bei der Campeinfahrt am Rande abgestellten Gepäckstücke entfernen zu lassen, egal wie.

Der Kp.Kdt. Major E. drohte die Gepäckstücke mit dem LKW überfahren zu wollen wenn diese Person sie nicht wieder mitnehmen solle.

Es wurde die Civilian Police eingeschaltet die normalerweise keine Befugnisse in dieser Sache hatte und diese drang in die Wohnung des ehemaligen UN-Soldaten ein.

In der Zwischenzeit alarmierte der Kp.Kdt. Mj. E. die örtliche Polizei um die Gepäckstücke entfernen zu lassen, da dies aber nicht in das Aufgabengebiet dieser Polizei lag, gab Maj. E. der Türkisch-Zypriotischen Polizei als Begründung an:

Es sieht aus wie Schmugglerware und es könnten auch Drogen drin versteckt sein, außerdem sei diese Person illegal in den Norden Zyperns eingereist.

Dies hörte auch der Wachkommandant Owm. H. der die ganze Zeit anwesend war und dies später auch noch einmal bezeugte aber anscheinend auf Grund des auf Ihn ausgeübten Druckes später als die Beschwerdekommission vor Ort diesen Vorfall wegen einer a.o.Beschwerde nachging - nichts mehr wußte, ja sogar bewußt falsch zugunsten des Kompaniekommandanten ausgesagt hatte und auch noch seinen Kameraden verleugnete (ist aber nicht verwunderlich da der Wach Kdt. dem Kp.Kdt. unmittelbar untersteht).

Es gab auch nachweislich eine Belehrung im Camp, daß der Kontakt zu diesem "ehemaligen UN-Soldat" (welcher einem jeden im Camp persönlich bekannt war) unerwünscht sei und bei etwaiger Hilfeleistung es Konsequenzen für den Jenigen haben könnte.

Aufgrund dessen wurde der ehemalige UN-Soldat von der Polizei im Beisein des Kp.Kdt. Maj. E. (der sich dann nur umdrehte und seines Weges ging) verhaftet und am Polizeirevier in Gewahrsam genommen, sein ganzes Gepäck wurde gefilzt, sogar leere Blätter wurde durchgeschaut.

Das er nicht Illegal im Norden Zyperns war konnte er aufgrund seines Stempels im Reisepass und des Flugtickets beweisen und natürlich waren die bewußten falschen Anschuldigungen vom Maj. E. auch nicht haltbar.

Später legte Major E. der Bundesheerbeschwerdekommision auch noch gefälschtes Beweismaterial vor um seine Handlungen die er nur teilweise zugab zu rechtfertigen.   UNGLAUBLICH!!

Nach mehr als drei Stunden konnte dieser dann das Polizeirevier wieder verlassen und nur aufgrund der Hilfe eines Einheimische gelang es die Gepäckstücke zu transportieren und in dessen Wohnung zwischenzulagern.

Dies alles wurde von der betroffenen Person noch am gleichen Tag von Zypern an die Operationsabteilung in Österreich gemeldet und aufgrund dessen wurde wieder von Österreich aus mit Zypern Kontakt aufgenommen wiederum mit dem Befehl die Gepäckstücke unverzüglich entgegen zu nehmen und dies zeigte dann auch Wirkung.

Am nächsten Tag nahm der S2 UO das Cargo in Empfang und durchsuchte es, anschließend war das Cargo endlich bereit für den Heimtransport nach Österreich, die Schikane aber noch lange nicht (bis zum Heutigen Tage) als dann das Gebäck in Österreich abgeholt werden sollte, lagen die Kartons neben all den anderen Gepäckstücken welche UN-Soldaten heimgeschickt hatten - aber mit einem Unterschied, alles war wiederum aufgerissen nichts war mehr wie vorher, Bücher, Computer, Gewand und persönliches alles war Durcheinander und hängte über den Schachteln und dies ca. drei Wochen lang in einer Lagerhalle wo jeder Zutritt hat.

Nun ja nach dem die Türk-Zypriotische Polizei schon das Cargo durchsucht hatte, dann noch der S2 UO im Camp nichts gefunden hatte dieser auch noch das ganze Gepäck extra versiegelt hatte - in Österreich noch einmal durchsuchen und dann noch Wochenlang alles offen und sich nicht einmal mehr die Mühe machen, alles wieder zurück in die Kartons zu geben ...

Österreicher auf UN-Mission - in Zypern sind einige Offiziere mit der Verfolgung einzelner Kammeraden so beschäftigt das Sie nicht einmal mehr Ihrer Arbeit für die Sie zuständig/verantwortlich sind nachkommen zu können - dies alles bei Friedenserhaltenden Auslandseinsätzen wo es sicherlich andere, wichtigere Aufgaben zu bewältigen gibt als sich intern zu zerfleischen und zu bekriegen.

Es klingt fast schon Ironisch: auf einer Friedenserhaltenden Mission zu sein, zu versuchen den Frieden in diesem Land zu erhalten, intern aber bekriegt man sich tagtäglich -

sicher nicht die besten Voraussetzungen für die vorgesehenen Aufgaben bei einem Friedenserhaltenden Einsatz - wo Neid, Haß, teilweisiger Rassismus und Falschheit herrscht.

        Braucht man hier schon eine Friedenstruppe für die Friedenstruppe?        


7.)   Rassistische und unbeherrschte Kommandanten bei UN-Einsätzen?                                                            

Bataillons Kdt kann sich nicht beherschen und bewirft einen seiner Offiziere bei einer Besprechung mit einem schweren Ordner...

Bei einer Offiziersbesbrechung in eigenem Kreise im Camp CDL V titulierte dieser den nicht anwesenden dunkelhäutigen Sector Administrative Officer, als KONTROLLNEGER  ...

Auch die Aussage " besser ein langweiliger Krieg als gar kein Krieg habe er verlautbart - wurde in einem Formatartikel veröffendlicht!

mache kein Hehl daraus - Dienstgrade bis zum Major werden nicht ernst genommen/geschätzt, auch halte er von den Reservisten und der Miliz überhaupt nichts.

Nach der Rückkehr von seinem Einsatz aus Zypern ist dieser Offizier auch noch befördert worden und hat ein Versorgungsregiment übernommen!

                                                                                                    NO COMMENT!                 


6.) Wohnen als Österreichischer UN-Soldat in Zypern: der ins Fadenkreuz seiner Offiziere geriet. 

                                         ein klarer Fall von MOBBING!                            16.Jan.2001              

Wer sich eine Wohnung ca. 50m entfernt vom Camp mietet und dort wohnt, dann aber ins Fadenkreuz der Vorgesetzten kommt, so wird alles versucht diese Person mit allen legalen/illegalen Mitteln abzuschießen.

Man droht dieser Person (kann man sich das vorstellen) ihn in seiner angemieteten Wohnung durch den OVT kontrollieren zu wollen, man bedroht ihn , für ihn als einzigen einen Zapfenstreich einführen zu wollen, man erschwert ihn das verlassen des Camps, wenn dies immer noch keine befriedigende Wirkung mit sich bringt dann isoliert man ihn weit weg von Camp auf einen OP und zu Krönung entzieht man ihm die Fahrerlaubnis damit er ja nicht in seiner Freizeit den Stützpunkt verlassen kann, damit er aber auch dienstlich nicht ins Camp kommen kann erlegt man ihm ein Campverbot auf!

Unvorstellbar das ein Österreichischer UN-Soldat auf Zypern nicht einmal dienstlich zu seiner stationierten Einheit darf/kann, aufgrund eines Befehles des Baon Kdt..

Man macht dem ganzen Bataillon klar das ein Kontakt/Hilfe zu dieser Person unerwünscht sei und es mit Konsequenzen für die jenige Person geben könnte die sich nicht daran halte

Zum Thema Wohnung wird dann zu aller Schluß noch versucht einem Befangenheit vorzuwerfen da es nicht erlaubt sei solle sich als UN Soldat in Zypern eine Wohnung anzumieten man könnte dann ja von einer der Konfliktpartei dieses Landes befangen sein.

Dazu wäre zu sagen das es die ganzen Jahre hindurch gang und gebe war und speziell bis zum heutigen Tage ist sich eine Wohnung auch Haus egal Nord od. Süd sich anzumieten.

Schwieriger wird es wenn dies alles im Süden Zyperns ist, weiters wenn sich einer ein Eigentum sprich Haus erwirbt z.B.: einer der jetzige offiziere auf Zypern besitzt ein Haus nähe Larnaka ohne irgendwelche Konsequenzen daraus zu ziehen, aber einem UO 50m vom Camp entfernt in angemieteter Wohnung! Als UN Soldat ist es nicht erlaubt in dem eingesetzten Gebiet Eigentum zu Erwerbern!

Ausnamen wie hier bestätigen immer wieder die Regeln - das oben beschriebene ist ein klarer Fall von MOBBING!

Weitere Themen zu MOBBING auch in Rubrik Bundesheer!

                            Zusammenfassung der MOBBING Punkte unter Rubrik Archiv!              


 

5.)   Kuwait:                                                                                      Jan. 2001                                    

Vor Abreise wurden und werden die entsendenden Einheiten nach besten Wissen und Gewissen geschult und vorbereitet (soweit wie möglich) in diesem Punkt wurden den Soldaten die Sitten und Regeln (so recht und schlecht) anderer Kulturen welche sich auch im Einsatzgebiet befinden erklärt u. a. die Kultur und somit das verhalten der UN-Soldaten aus Bangladesch und wie man sich selbst in gewissen Situationen zu verhalten habe.

Also es ist ein unterwürfiges Volk haben andere Sitten auch wenn man diese nicht verstehe habe man freundlich zu sein nur das Männerfreundschaften in dieser Kultur das normalste ist und das es wegen Nichtigkeiten, es reicht schon eine unbedachte Aussage, die Brügelstrafe gab, es war Ihnen sogar untersagt, auch wenn Sie eingeladen wurden, einen Kaffee zusammen zu trinken.

Auf jeden Fall man war freundlich, wo sich aber dann mehr und mehr sich diese um einen scharrten und dann lästig wie die Fliegen wurden, auch bei einem strengen Verweis immer das Lächeln nach Außen hin, nie die Stimme erhebend, unterwürfig zu Boden blickend und yes-yes master. Der morgendliche Gruß good morning wurde meistens mit thank you-thank you good night erwidert – nun ja – diesen schon oben erwähnten Offizier platzte einmal die Geduld und im feinsten Österreichischen Englisch schrie er eine kleine Gruppe von Bangladesischen Un-Soldaten an:

                                          Woot iis – kam-kam Ei gief yu kolt woam.                            


    4.)   Sondermüllentsorgung durch Österreicher im Camp KOHR in Kuwait                 

Als die Österreicher im Jahre 1996 die Dänen in Kuwait mit einer Logistik Einheit ablösten hat sich nach dem Ende des Golfkrieges so im Laufe der Zeit einiges an Sondermüll angehäuft.

Das Altöl wurde vorbildlich entsorgt, in diesem Fall gibt es wirklich nichts zu sagen aber die Ansammlung von Tausenden von Batterien und auch Tausenden Litern von Batteriesäure von den unterschiedlichsten Fahrzeugen die in den letzten Jahren in Kuwait zum Einsatz kamen waren zu einem richtigen Berg am Rande des Camps aufgeschlichtet zusätzlich lagerten dort Altreifen hunderte fabrikneue, original verpackte Schneeketten!! von den verschiedensten Schwerfahrzeugen - ein UN-Soldat wollte sogar eine ganze Euro Palette mit diesen Ketten mit nach Österreich nehmen, scheiterte aber am Gewicht und den Transportkosten außerdem lagerten dort die verschiedensten Ausrüstungsgegenstände teilweise noch neu wie z.B. hunderte zusammenklappbaren Feldbetten.

Nun die Idee eines Österreichischen Hauptmannes: er beauftragte die Argentinier (welche für Pionieraufgaben in Kuwait zuständig waren) mit einem Bagger ein riesen großes Loch zu graben und sie baggerten tief und groß, sehr tief und sehr groß. Danach beauftragte er einen anderen Argentinischen UN-Soldaten den ganzen Berg Sondermüll der letzten Jahre mit einer Schubraube in das Loch zu schieben und am Ende wieder mit Sand zu bedecken - der Krater war zu klein und es mußte zusätzlich noch ausgebaggert werden - bis alles artgerecht od. auch nicht entsorgt war.

                                                        is eh nit bei uns daham!                                                                


    3.)   N-Zypern in einer Kneipe in Famagusta                                                                      

Ein Österreichischer Major wie schon des öfteren bis oben abgefüllt, nein mit Alkohol hatte er nie Probleme aber ohne da war es schon kritisch eben in dieser besagten Kneipe mit zwei auf den ersten Blick halbnackten Mädchen auf seiner Schoß aber der Schein trügt, die eine hat behaarte muskulöse Hände – von den Füßen ganz zu schweigen, die andere wirklich eine Frau wie Gott Sie schuf und Sie weiß auch noch ganz genau was Männer wünschen und die Ausbildung erst zwei Jahre Türkische Armee und Sie zerlegt die Kalaschnikov schneller als unser eins das Stg77 – dieses Bild von einem strammen Offizier mit zwei halbnackten auf seiner Schoß mit zuviel Vitaminkonzetrat intus und diese Haltungsnoten – Was bin ich Kandidaten hätten es schwer seine Profession zu erraten. Dieser Offizier seines Zeichens S1 = Personalchef hat die ganze Nacht gesoffen und eingeladen als es ans Zahlen ging, sagte er als wär’s die normalste Sache der Welt „Ich zahle nicht“ als sich die Chefin dieser Kneipe an andere Anwesende wandte mit der Bitte diesen Offizier doch dazu zu bewegen zu bezahlen schrie dieser: Ich zahle gar nichts und Euch schicke ich morgen nach Hause und das Lokal mache ich „OUT OF BOUNDS“ also ein Lokalverbot für alle UN-Soldaten.

                                           I bin I, außerdem a Oba sticht imma noch an Unta!                                     


    2.)   Einer für alle - Alle für einen ... oder so                                                                                                    

Selbe Person (S1) verursachte in einen fraglichen Zustand mit einem UN-Fahrzeug nach einer Feier beim Versuch um ca.00.30 Uhr das Camp zu verlassen einen Unfall wo er auf die Hilfe des OVT angewiesen war da er nicht einmal mehr stehen konnte geschweige den aus dem Fahrzeug aussteigen.

Dieser Unfall machte sehr schnell die Runde im Camp, deswegen lies der Bataillonskommandant das ganze Camp antreten und verkündete vor versammelter Mannschaft bei Ihm seien alle Soldaten gleich vom einfachsten Soldaten bis zum höchsten Offizier jeder würde gleich hart von Ihm bestraft werden, da gäbe es kein wenn und aber und so werde auch dieser Unfall für diesen Offizier disziplinäre Folgen haben.

Die Folgen für diesen Offizier waren das er statt dem regulären 2.Rotationsflug der für Schlüsselpersonal vorgesehen ist (wegen Übergabe/Übernahme Dienststelle an das neue Schlüsselpersonal) eine Woche vorher mit dem 1.Rotationsflug mit den niederen Dienstgraden mit nach Hause flog.

In Österreich auf diesen Vorfall angesprochen , wurde mitgeteilt das diese Abteilung sehr überrascht war und es Ihnen schon komisch vorkam das ein Offizier mit seinem Rang und Position aus familiären Gründen (nicht einmal schwerwiegende) eine Woche vor seinem regulären Flug nach Österreich zurück kam.

In Zypern wurde verlautbart aus disziplinären Gründen würde dieser Offizier repatriiert aber in Österreich wußte man nichts vom Unfall und von dieser disziplinären Maßnahme - da wurden familiäre Gründe angegeben.

Gewisse Herren denen dies mitgeteilt wurde hatten dies anfangs überhaupt nicht dementiert das hier etwas undurchsichtiges/aufklärungsbedürftiges geschehen sei, aber mit den Worten abgetan " da kann man eh nichts mehr machen - ist leider schon verjährt".

In Zusammenhang einer anderen Sache wo dies wieder angesprochen wurde da wurde auf einmal von selbiger Person alles dementiert mit der Aussage dieser Offizier sei nun doch aus disziplinären Gründen repatriiert worden und es wurden doch Maßnahmen gesetzt.

                                      wos I brauch dos brauch I - I hob eh meine Freind                                                    


     1.)   Zypern: Wo Offizier sein noch vor Strafe schützt!                                                            

Demonstrationen gab es im Norden und Süden von Zypern schon immer, hier hatte ein Hauptmann die Aufgabe bei einer Demonstration unauffällig anwesend um später Bericht zu erstatten oder um etwaige Zwischenfälle die bedrohlich werden könnten vorbeugen zu können und schneller einsatzbereit u sein. Dieser Hauptmann nahm seine Aufgabe im wörtlichsten Sinne sehr ernst und genau, unauffällig im Gehabe mit Diktaphon ausgerüstet hielt er penibel jede Einzelheit fest. Die Sicherheitsleute sahen dies etwas anders, irgendwie verständlich, in einem Land wo eigentlich nur Waffenstillstand herrscht in einem so sensiblen Bereich James Bond Methoden anzuwenden - da nutzte die vermeintliche gute Ausbildung dieses Offiziers auch nicht als Ihn die zivil gekleidete Behörde auf einen Kaffe einluden dessen Einladung er auch noch nichtsahnend annahm, worauf er dann festgenommen wurde.

In diesem Fall hätte die Österreichische Führung in Zypern sofort handeln müssen den ein wichtiger Grundsatz um in einem Land als UN-Soldat seinen Dienst zu versehen ist - muß man von beiden Seiten bedenkenlos anerkannt sein was jetzt in diesem Fall nicht mehr der Fall war, es bestanden gewisse Bedenken von einer Seite gegen einen Österreichischen Offizier der sich in eine unangenehme Situation hinein manövriert hatte. Die Folge daraus wäre gewesen diesen Mann unverzüglich nach Österreich zurückzuschicken was aber nicht geschah, er wurde lediglich in den anderen Teil der Insel versetzt wo er unlogischer weise als Vorgesetzter der Force Reserve seinen Dienst versah. Unlogisch deswegen da bei einem Ernstfall dieser Offizier mit seiner Eingreiftruppe in die Pufferzone hätte müssen das für Ihn aber unmöglich gewesen wäre da gegen Ihn gewisse Bedenken von einer Seite Zyperns bestand

und es für diesen Hauptmann unmöglich geworden war auf die andere Seite der Insel - auch als UN-Soldat dienstlich einzureisen.

So mußte wegen der kleinsten Kleinigkeit alles zu Ihm kommen od. gebracht werden.

Dieser Offizier war außerdem Ermittlungsbeauftragter in einer Sache die einzigartig war und ist - seid Österreich sich bei UN Missionen beteiligt. Auch hier mußten Personen zur Befragung zu Ihm reisen da die andere Seite unerreichbar war für Ihn war. Mit diesem Status verrichtete dieser Hauptmann noch sechs Monate seinen Dienst im Auftrag des Friedens - auf Zypern. Die Frage auf Objektivität, Befangenheit, Freundschaftsdienste ... die erübrigt sich auch hier.

Auf diesbezügliche Fragen an die verschiedenen Abteilungen in Österreich hat man darauf geantwortet (als hätte ein dreijähriges Kind etwas falsch gemacht) ..... ja das hat er ja gar nicht gewußt, er hat's ja gar nicht so gemeint - mein Gott da hat er halt einen Fehler gemacht.

Dies zu der Ausbildung hochqualifizierter Offiziere beim Österreichischen Bundesheer wo "Unwissenheit" doch noch vor Strafe schützt.            

                                                                                       NO COMMENT!

in diesem Sinne -   Fortsetzung folgt!                                                                                      


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