2008 steht Bali und Wakatobi auf dem Programm. Weitere Auslandsaufenthalte sind auch geplant. Mehr dazu
auf der englischen Version meiner Seite.
Tauchplätze in und um Österreich, die ich bereits besucht habe (Koordinaten in WGS84):
Duisitzkarsee, Steiermark, Österreich
(Seehöhe 1648m). Dieser See ist nur mit
Sondergenehmigung betauchbar. Der See liegt unterhalb der
Duisitzkarhütte in einem Kessel. Die Lage unterhalb der Baumgrenze beschet
dem See ein reiches Inventar an Baumstämmen. Schilf im Uferbereich. Leben im
See: Forellen und kleinere Fische im Schilf, Insektenlarven.
Weißensee, Steiermark, Österreich
(Seehöhe 2230m). Dieser See ist nur mit
Sondergenehmigung betauchbar. Der See ist nur per Hubschrauber
erreichbar. Das Wasser ist sehr klar. Entlang des Ufers liegen Felsbrocken,
der Grund ist mit feinem hellgrauen Sediment bedeckt. Auf dem Grund leben
sehr viele Insektenlarven. Der See ist im Mittel 9-10m tief. An der
Nordwest-Ecke reicht ein Krater in eine Tiefe von 41m.
Hohensee, Steiermark, Österreich
(Seehöhe 1560m). Dieser See ist nur mit
Sondergenehmigung betauchbar. Nur mit Hubschrauber erreichbar. Der
Seegrund ist mit feinem braunem Schlamm bedeckt. Viele Bäume und Wurzeln die
mit Algen behangen sind liegen verstreut auf Grund. Wenn die Sonne richtig
steht wirft sie Netzmuster auf den Grund.
Zugersee, Schweiz (Seehöhe 414m). Zwei
Tauchgänge mit dem Entwicklungsteam von Uwatec und neuen
Tauchcomputer-Prototypen. Verdammt kalt, wenig Sicht, viel Technik.
Oberseitsee,
Osttirol, Österreich (Seehöhe 2580m). Dieser See ist nur mit
Sondergenehmigung betauchbar. Im Rahmen von "Dive to the Top 2006"
betauchten wir diesen See weit über der Baumgrenze. Der Grund ist mit
Steinblöcken übersäht und nahezu frei von Sclick. Die sehr gute Sicht und
das Panorama machen den Tauchgang in diesem See zu einem unvergesslichen
Erlebnis. Man kann den See nur mit Hubschrauber erreichen.
Geigensee, Osttirol, Österreich
(Seehöhe 2410m). Dieser See ist nur mit
Sondergenehmigung betauchbar. Im Rahmen von "Dive to the Top 2006"
betauchten wir diesen See über der Baumgrenze. Feiner Schlick macht den
Grund sehr labil und verlangt perfekte Tarierung. Ein Tauchgang in
atemberaubendem Panorama. Man kann diesen See nur mit Hubschrauber
erreichen.
Obersee, Osttirol, Österreich
(Seehöhe 2016m). Dieser selten betauchte See liegt am Stallersattel direkt
an der Grenze zu Italien. Knapp unter der Baumgrenze liegend ist der Grund
mit Stämmen, Ästen und Wurzeln übersäht. Einer der höchsten Seen in der
Gegend, die mit dem Auto erreicht werden können. Im Jahr 2000 fanden
Archäologen in diesem See einen mittelalterlichen Einbaum.
Giglachsee, Steiermark, Österreich
(Seehöhe 1980m). Dieser See ist nur mit
Sondergenehmigung betauchbar. Ich hatte die Gelegenheit im Zuge der
Aktion "Dive to the Top" die von der Zeitschrift Unterwasser in Zusammenarbeit
mit der Oberösterreichwerbung veranstaltet
wurde. Dieser etwas leichter erreichbare See (mit Geländewagen) hat eine
beachtliche Größe und ist ca. 14m tief. Entlang des Westufers findet man an
einer Felskante eine Wand die einige Meter tief abfällt. Dieser nach Norden
folgend entdeckt man schöne Gesteinsformationen die vom Gletscher und Wasser
geschliffen wurden. Ein Stein sieht aus wie ein Sofa, komplett mit Rücken- und
Armlehne. Auch dieser See hat wegen seiner extremen Lage selten mehr als
2.4°C.
Moaralmsee, Steiermark, Österreich
(Seehöhe 1800m). Dieser See ist nur mit
Sondergenehmigung betauchbar. Ich hatte die Gelegenheit im Zuge der
Aktion "Dive to the Top" die von der Zeitschrift Unterwasser in Zusammenarbeit
mit der Oberösterreichwerbung veranstaltet
wurde. Der See ist nur mittels Hubschrauber erreichbar. Der sehr empfindliche
Grund ist mit feinstem Sediment bedeckt. Schon der Einstieg verursacht
Trübungen die sich nur langsam setzen. Ansonsten ist das Wasser klar und gibt
den Blick auf Baumstämme und Steine frei. Man kann den See halbtrocken
betauchen, er hat aber auch mitten im Sommer wenn's warm ist nicht über 2.4°C
und das Wetter kann in diesen Höhenlagen jederzeit umschlagen.
Mondsee, Oberösterreich, Österreich
(Seehöhe 481m). Tauchplatz: direkt an der Seepromenade, links neben der
Schiffsanlegestelle. An dieser Stelle herrscht wegen der
Schifffahrt striktes Tauchverbot! Im Zuge der Vorstellung des neuen
Museumsprojekts in Mondsee veranstaltete triton eine Schaugrabung für die eine Sondergenehmigung ausgestellt wurde.
Mit einem Messrahmen und einer davor befestigten Videokamera die Bilder der
arbeitenden Taucher in ein Zelt am Ufer übermittelte veranschaulichten wir die
UW-archäologische Arbeit. So nebenbei entrümpelten wir den See (Dinge, die an
der Schiffsanlegestelle ins Wasser gefallen sind oder hinein geworfen wurden)
und sicherten einen Einbaum, der von einer Gruppe Experimentalarchäologen
gebaut und zu Wasser gelassen wurde.
Grundlsee, Steiermark, Österreich
(Seehöhe 710m). Tauchplätze: "Glocke" (N47° 38,430' E13° 53,862'), nach dem Einstieg links haltend kommt
man zu einem Felsen auf dem eine Polyesterglocke an Ketten befestigt ist. Man
kann darin auftauchen und die Bilder und Mitteilungen früherer Besucher lesen.
Landschaftlich reizvoll, grasig bewachsen und immer wieder Äste und Bäume. Mit
etwas Glück findet man neben den sich massiv ausbreitenden kleinen Barschen
auch Welse. Ich habe noch immer kein neues Kameragehäuse, daher gibt's auch
keine Bilder.
Wir haben die Ausgrabung in einem mittelalterlichen Brunnen in Wien abgeschlossen. Ich war nicht drin
weil ich als Sicherungstaucher eingeteilt war. Es ist in dem Brunnen nur Platz
für einen Taucher, nicht einmal die Platzangst hat dann noch Platz :-) Der
Brunnen hat einen Durchmesser von 2m und eine Tiefe von 34m, davon ca. 25–26m
Wasser. Durch einen Ausbau im 18. Jahrhundert hatten wir keine wesentlichen
Funde zu verzeichnen. Wir haben aber eine Menge über das Betauchen von
Schächten und Arbeiten unter extremen Bedingungen gelernt.
Weissensee, Kärnten, Österreich (Seehöhe
929m).Tauchplätze: "Kleine Steinwand" (N46º 42.264' E13º
22.423'), eine Steilwand, von der grüne Algen in langen Fäden hängen.
Massig Hechte, umgestürzte Bäume und eine wundervolle Landschaft. Der Platz
kann mit dem Linienschiff erreicht werden. Einfach an der Haltestelle
aussteigen und abtauchen, wenn das Schiff weg ist - Achtung beim Auftauchen,
eventuell vorher den Fahrplan studieren!. "Strandbad" (Tauchbasis
EasyDive).
Ein idealer Platz für Anfänger, Gemüsefetischisten oder Macrojäger. Mit
maximal 15m und gutem Bewuchs eignet sich der Platz auch für
Nachttauchgänge. Gut versteckte Fische und Krebse, leider hat auch hier in
den 80er Jahren die Krebspest zugeschlagen und den heimischen Flusskrebs
ausgerottet. EasyDive
bietet Floßfahrten an . Die "Laka Wand" ist eine nette Wand,
ähnlich der Kleinen Steinwand. Der Platz läuft in flache Abhänge aus, auf
denen viele Äste und Stämme liegen. Karpfen, Hechte aber auch kleinere
Fische verstecken sich im Geäst. Die "Große Steinwand" ist ein
längerer Platz der eine abwechslungsreiche Landschaft bietet. Er kann vom
Floß leicht betaucht werden weil man so in einer Richtung taucht, bis es zu
kalt ist oder die Luft aus ist. Das Floß fährt mit und sammelt alle
TaucherInnen auf. Steilwände wechseln mit flacheren, baumübersäten
Stellen ab. Viele Fische, auch Karpfen und Hechte, fast jedes Stück Holz
ist mit hunderten winzigen Muscheln bewachsen. Eine Sprungschicht in ca. 7m
trennt das warme Oberflächenwasser (manchmal bis zu 24°C) von den
kühleren Schichten (4-8°C). Der Westteil ist maximal 5-6m tief. Eine dicke
Schlammschicht (bis zu 19m!) bedeckt den Grund. Man findet immer wieder Inseln
von dichten Pflanzen, in denen sich Jungfische und Krebse verstecken. Auf den
freien Flächen gibt es viele Muscheln. Der Bereich westlich der Brücke ist nur
mit einem Boot erreichbar.
Puckinger See, Oberösterreich,
Österreich (N48° 11.681', E14° 11.862', Seehöhe 280m). Dieser Platz ist
ein Traum! Schwindelerregende Tiefen von angeblich 6m aber ich habe es nicht
so tief geschafft! Fast der gesamte Grund ist mit einem Dickicht von
Pflanzen bedeckt. Im Frühjahr weniger, im Herbst mehr, fast bis zur
Oberfläche. Bei meinem Besuch war der "Grund" auf ca. 3m. Der See
ist nicht groß aber es ist kein Problem, seine Tauchpartner sofort aus den Augen
zu verlieren. Man kommt sich wie Dr. Livingstone vor und wünscht sich eine
Machete, wenn man beginnt, den Dschungel zu durchkämmen. Ab und zu trifft
man einen Buddy, der mit Schlingpflanzen verhangen aus dem Gewirr auftaucht
um in irgendeinem Loch zu verschwinden. Es gibt ein Labyrinth von Gängen
unterhalb der Pflanzenfläche, in denen sich auch TaucherInnen bewegen
können. Riesige Karpfen (bis zu 60cm lang) und Hechte (viele Jungtiere,
aber auch bis zu 1,5m groß!), Muscheln und natürlich jede Menge Gemüse.
Das Wasser ist üblicherweise ziemlich warm (21–24°C) und durch die
geringe Tiefe kann man jede Menge Spaß mit einer Flasche (Pressluft,
natürlich!) haben. Wegen eines
Festplattenfehlers gibt es kaum Bilder.
Fernsteinsee, Tirol, Österreich (Garten
II, N47° 20.857', E10° 49.518' Seehöhe 934m). Samerangersee,
Tirol, Österreich (N47° 20.985' E10° 49.551', Seehöhe 939m). Beide, der Fernsteinsee
und der Samerangersee sind Privatbesitz. man muss im
Hotel
Fernsteinsee oder auf dem dazugehörigen Campingplatz gebucht haben um
dort tauchen zu dürfen. Eigene Ausrüstung (auch Blei und Flasche) ist
notwendig. Auch wie man einen Kompressor bedient, sollte man wissen. Wegen
des empfindlichen Biotops, das Seen in dieser Höhenlage darstellen sollte
gutes Tarieren kein Problem sein. Es ist eine Mindestanzahl von 60 TG
gewünscht. Wir hatten einen großartigen Tauchgang im Fernsteinsee ("Garten
II" am Nordende) nach dem ich meinen MicroDrive beim Datensichern
zerstört habe. Daher fast keine Bilder
von diesem Urlaub! Um das Glück perfekt zu machen begann es auch noch
zu regnen. Weil die Seen ohne Sonne nicht so gut wirken beschlossen wir
einen Nachttauchgang im Samerangersee (nahe beim Fernsteinsee). Dieser See
ist für seine malerischen Baumstämme berühmt, die wie riesige
Mikadostäbe verworfen liegen. Absolut gute Sicht. Die Stämme sind
teilweise mit zotteligen Algen überwachsen und sehen wie die Illustrationen
aus alten Märchenbüchern aus. Besonders in der Nacht. Es soll auch vom
Ufer ganz gut ausgesehen haben, wie wir mit unseren Lampen und Blitzlicht im
See unterwegs waren.
Plansee, Tirol, Österreich (Hotel Forelle, N47° 29.113', E10° 50.216',
Seehöhe 976, Plansee Camp, N47° 29.185,
E10° 50.580', Seehöhe 976). Tauchgenehmigungen werden im
Hotel
Forelle erteilt. Als ich diesen See bei einer Motorradfahrt gesehen
habe, bin ich ihm sofort verfallen. Absolut großartige Sicht, absolut
niedrige Temperaturen. Die Anzeige auf meiner ScubaPro
Splashlight hat unter 14m nur 0.77°C angezeigt. Ich glaube das nicht ganz
aber das Wasser hat auf der Haut schon ordentlich gestochen und die Finger
wurden steif. Im Bereich von 6–7m gibt es viele Pflanzen und Fische.
Wracks (eine hölzerne Zille und ein Leiterwagen) und beim "Plansee
Camp" eine Menge an Krebsen.
Gallerie, Walchensee, Bayern,
Deutschland (N47° 36.323' E11° 20.098', Seehöhe 800m). Die Sicht variiert
von Faszinieren bis Schauderhaft, je nachdem wie Schlamm und Gesteinsschliff
durch de Kraftwerksanlage eingespült wird. Wir hatten eine milchige Schicht
bis 16m. Darunter war es dämmrig aber akzeptable Weiten. Die "Galerie" ist
eine nette Steilwand an der auf ca. 40m ein Autowrack liegt. ich habe es
nicht gesehen, weil's zu dunkel und kalt war. Der See soll im Winter
(Eistauchen) oder im Frühjahr die besten Tauchbedingungen aufweisen, hat
man mir erzählt. Für
mehr Info dem Link folgen.
Klopeinersee, Kärnten, Österreich (N46° 36.003', E14° 34.962',
Seehöhe 446m). Im Herbst 2001 wurden zwei Einbäume im See gefunden, einer
davon aus der Zeit um 300 nach Chr. Ich war beim Bergeteam und habe
mitgearbeitet und
fotografiert,
um den Einbaum für die Konservierung aus dem Wasser zu holen. Siehe die
Homepage von triton für Details und
Hintergründe.
Grüner See, bei
Tragöß,
Steiermark, Österreich (N47º 32.461' E15º 03.335', Seehöhe 776m). Der
Wasserspiegel hängt stark vom Schneefall im Hochschwabmassiv ab. Von
knappen 2m während des Jahres kann das Wasser im Frühjahr (Mai, Juni) auf
bis zu 12m. Tauchen entlang von Spazierwegen, Rast auf einer Bank in 6m.
Tiefflug übers Gras zwischen Baumstämmen und Felsblöcken. An guten Tagen
sieht man von einem Ende bis zum anderen. Forellen, Insektenlarven und jede
Menge Landschaft. Ach ja, fast hätte ich darauf vergessen: wenn das Wasser
warm ist (was immer das in den Bergen bedeutet) erreicht es
Schwindel erregende 6.5ºC!
Atlantis Qualidive hat
eine Basis an der Traun in
Oberösterreich, Österreich (N48º 00.812' E13º 47.730').
Spezialität:Scubing = mit ABC-Ausrüstung den Fluss hinunter
treiben. Eine großartige Idee, Forellen, Hechte, Welse hautnah Aug in Aug
erleben. Maskerade = Eistauchen in Kostümen während des Faschings.
Erlaufsee,
Steiermark, Österreich (N47º 47.414' E15º 16.425', Seehöhe 835m).
Großartige Unterwasserlandschaft. Gut bewachsen, viele Fische, darunter
auch Hechte.
Hallstättersee, Tauchbasis
Gosauzwang, Oberösterreich, Österreich (N47º 35.349' E13º 39.408',
Seehöhe 530m). Ein netter Platz und auch eine sehr nette Basis. Maximal um
die 18ºC (optimistisch) Wassertemperatur.
Plätze, an denen ich noch nicht war
... die aber auf meiner Liste stehen:
"Ganz oben" auf meiner Liste sind Laguna de Luna und Laguna de Sol
auf dem Vulkan Nevado
de Toluca, México. Ein Platz, der nicht so leicht zu erreichen ist,
erstens, weil er auf einer Seehöhe von 4632m
liegt. Zweitens, weil man eine spezielle staatliche Genehmigung dafür
braucht Die Seen waren in prähispanischer Zeit Opferstätten.
Archäologische Untersuchungen haben entsprechende Funde zum Vorschein
gebracht. Leider ist die Sicht trotz hoher Lage gering (um die 2–3m).
Zusätzlich muss man zumindest eine Nacht in dieser Höhe im Zelt verbringen
um sich halbwegs zu akklimatisieren. Dann sind ein oder zwei Tauchgänge mit
10m, 30min das Limit. Zudem ist die ganze Tour teuer weil
Nationalpark-Gebühren anfallen und die Logistik schwierig ist. Ich habe
einige Zeit mit Recherchen zu diesem Tauchplatz verbracht aber in letzter
Minute entschieden, ihn erst bei einem nächsten Besuch in México zu
versuchen (dann aber bereits besser vorbereitet). Solltest Du Lust auf diese
Seen bekommen haben, nimm mit Coordinación
Subacuatica in Cuernavaca Kontakt auf und richte einen schönen Gruß
von mir aus. Spanisch oder zumindest gutes Englisch ist dafür eine
Voraussetzung.
Einige abgelegene Bergseen in Österreich an und über der 2000m Marke.
Wegen der schwierigen Lage und laufender Verhandlungen keine näheren
Angaben. Ich werde später Plätze bekannt geben, wenn's geht. Die geplanten
Tauchgänge sind sicher nur für Kleinstgruppen von erfahrenen TaucherInnen
geeignet.
Schöne Bilder und viel versprechende Tauchplätze. Lama
trecking und tauchen in den Bergen Tirols (Drachensee,
1880m; Seebensee, 1650m).
Infos, Anregungen, Ideen: Bitte per Email
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Letzte Aktualisierung 2008-07-22