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     Rückblick auf die Kult-Urig Highlights...

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www.kuchlradio.at

Faschings Kuchlradio sind:

Andreas Julius Fasching: Gesang, Gitarre (Komposition, Text)
Volker Gallasch: steirische Knopfharmonika, Gesang
Gottfried Gfrerer: Resonatorgitarren, Gesang
Peter Strutzenberger:
Bass, Gesang
 

Samstag 12. November 2011

Faschings Kuchlradio
"Renitent Evil-das Böse kommt aus Perchtoldsdorf"
 

Sie sind so richtige Gfrastsackeln und setzen sich für den Schutz der bedrohten Art der Tankstellentrinker ein.

Satirische Lieder, mitreißende Stand-Up-Conference und unverwechselbarer Acoustic-Sound, so kennt das Publikum Faschings Kuchlradio.

In gewohnt bissiger Weise demontiert Fasching wieder so ziemlich alles, was wir über uns selbst als „gelernte“ Österreicher zu wissen glaubten.

Unterstützt wird er dabei vom Können und Spielwitz seiner kongenialen Mitmusiker. Frech lavieren die vier Herren zwischen Pudelhauben–Jive ( Musik der burgenländischen Auswanderer in Chicago) und dem Austro-Swamp ( Loisiana- Gummelstiefel-Musi) hin und her.

Ein Abend für all jene, die auf der Suche nach dem Missing-Link zwischen Randy Newman und Helmut Qualtinger sind.

 

"Rock am Platz"
Ebenthal - Sportplatz
Freitag 24. Juni 2011 20 Uhr
 


Traise

Nach Festivals wie dem Seaside, dem Palaverama oder dem Wurmfestival und Locations wie das U4 in Wien sind die 4 Jungs live in Ebenthal.Hier wird nicht gezögert, sondern die Verstärker werden lächelnd lauter gedreht,
Man kann nicht anders als mit dem Kopf zu nicken und mitzumachen,
 
 

Fran San Disco verwechseln zwar hin und wieder einige Buchstaben, aber sonst schon auch gar nichts mehr. Ihr geradliniger aber verspielter Disco Power Pop scheint soeben von einem anderen Stern gefallen zu sein, doch die sechs Jungs stammen allesamt aus dem Marchfeld. Treibende Discobeats, rockige Gitarren gewürzt mit elektronischen Leckerbissen und fesselnden Gesangsmelodien.
 

Sweetwater  kommt aus Sierndorf &Jedenspeigen.Nebst rassigem Retro-Rock wechselt der Stil auch gerne mal in seichtere Gefilde und es arrangieren sich poppige Melodien mit catchy Sing-Alongs. Das Repertoire umfasst ausschließlich Eigenkompositionen.

 
 

The Midgets
Nachdem es einige Zeit ruhig um sie war, melden sie sich jetzt umso lauter zurück. Mit treibenden Beats, eingängigen Melodien und gekonnt eingesetzter Stimme bleiben sie ihrem alten Motto treu: YOU CAN’T WAIT TILL DOOMSDAY!





Bine Hagn – eine Liedermacherin mit Charisma und Charme
Die Frontfrau der Rockband R.U.M.F.A.S.S.S. sang schon mit Größen wie Jazz Gitti und Thomas Forstner und startete heuer ihr Soloprojekt mit ihren eigenen, im Dialekt verfassten, Liedern. Ihre Musik ist ein Mix aus sinnvollen, humorvollen und in jedem Fall gehaltvollen Texten,


 

 


www.kollegiumkalksburg.at

Wolfgang Vincenz Wizlsperger
Liedgesang, Kamm,Euphonium

Heinz Ditsch
Akkordeon, Singende Säge,Gesang

Paul Skrepek
Kontragitarre,Gesang

Samstag 14. Mai 2011 - 20 Uhr

k
ollegium kalksburg   -   "wiad scho wean
"
 

Das Dreiergespann Kollegium Kalksburg muss man eigentlich nicht mehr wirklich groß vorstellen. Maßgeblich an der Wiederauferstehung des einst für tot befundenen Wienerlieds beteiligt, interpretieren die drei Herren Heinz Ditsch, Paul Skrepek und W. Vincenz Wizlsperger die traditionelle Form der „Wiener Volksmusik“ vollkommen neu, fügen vermeintlich stilfremde Elemente wie Freejazz, Pop oder französische Musette hinzu und erschaffen somit eine überaus zeitgemäße Version dieses ursprünglichen Musikstils.
 

Seit über zehn Jahren nun schon steht das Schaffen der drei exzellenten Musiker Heinz Ditsch, Paul Skrepek und Wolfgang Vincenz Wizlsperger ganz im Zeichen der Wiener Gesangs- & Musiktradition. Grenzen, wenn es darum geht, auf der Bühne eine skurrile und zugleich unterhaltsame Vorstellung abzuliefern, haben sich die drei Herrschaften keine gesetzt. Heinz Ditsch, Paul Skrepek und W. Vincenz Wizlsperger wechseln gekonnt  zwischen originellen Eigenkompositionen, entschlossen interpretierten Raritäten und verfremdeten Klassiker-Zitaten.
Zudem handelt es sich bei den drei Herren um echte Entertainer, die problemlos in die Rolle von drei trinkfesten, ewig nörgelnden und zynischen  Musikanten schlüpfen können. In einer unnachahmlichen humorvollen und zum Teil sehr spitzen Art und Weise persifliert das Trio die tiefsten Abgründe der Wiener Seele, als wäre Helmut Qualtinger wieder aus seinem Grabe emporgestiegen.

 

 


Patricia Simpson, Steffi Paschke und
Verena Scheitz in
"Frauen ohne Gedächtnis"

www.frauenohnegedaechtnis.at

 

Samstag 12. März 2011 - 20 Uhr

"Frauen ohne Gedächtnis". Stellen Sie sich das einmal vor: Sie erwachen in einem Krankenhausbett und wissen nicht wer, wo und was Sie sind? Patricia Simpson, Steffi Paschke und Verena Scheitz ist genau das passiert. In ihrem neuen Kabarettprogramm „Frauen ohne Gedächtnis“ zeigen die drei in der österreichischen Kabarettszene schon lange sehr gut positionierten Damen, was es heißt, nicht mehr zu wissen, wie man heißt.

Hauptsache, sie sind wunderschön, hoch intelligent, beruflich höchst erfolgreich, sie singen, sie tanzen, sie kochen, sie putzen. aber was tut man, wenn man aufwacht und entdeckt, die Eine spricht norwegisch und die Andere versteht nur spanisch? Die Dritte trinkt vor dem Schlafengehen einen kleinen Mocca und am Morgen darauf Chianti aus dem Zahnputzbecher. Und über allem steht die Frage: Ist das Bügeleisen ausgeschaltet?

Patricia Simpson, Steffi Paschke und Verena Scheitz geben in ihrem neuen Programm mit musikalischer Eleganz und scharfsinnigem Wortwitz Antworten auf all diese Fragen und zeigen, wie abwechslungsreich und herausfordernd das Leben dank einer Amnesie sein kann. Ein melodischer Seelenstriptease der besonderen Art. Wagen Sie einen intimen Blick in das Leben dieser drei Frauen, an das sie sich selbst nicht mehr erinnern können.

Regie: Leo Bauer; Buch: Patricia Simpson, Steffi Paschke, Verena Scheitz und Sam Madwar, Alexander Kuchinka

 

KULT-URIG und erfahrene Weihnachsfrauen- und Männer empfehlen:
Ein Abend für Vanillekipferlallergiker und Zimmertannenphobisten.
Jimmy Schlager & die Engerl des Herrn
„O du mein Tannenbaum“ - ein feucht-fröhliches Adventkonzert

Freitag, 10 Dezember 2010 - 20:00 Uhr im Schüttkasten Ebenthal

Unter dem Motto „Weihnachtslieder einmal anders“ haben Chris Heller und Jimmy Schlager ein Programm zusammengestellt, das die Besinnlichkeit der Weihnachtszeit für einen Abend vergessen lässt.

Vier Vollblutmusiker bringen bekannte Weihnachtslieder mit musikalischem Witz und zum Teil neuen Texten.
So entpuppt sich z. B. „Wir sagen euch an den lieben Advent“ als altes germanisches Trinklied und „Es wird scho glei dumpa“ zeigt seine afrikanischen Wurzeln.
Weitere Liedgutbeispiele: Wer klopfet an? - Es wird scho glei dumper - Es ist ein Ross entsprungen - Santa Claus is coming to town - Tschingäl Bälls - Lasst uns froh und munter sein - Ghostriders in the sky (Weihnachtsversion)
- Wie wisch ju a Märry Christmäss - Engel singen Jubellieder - Schneeflöckchen, Weißröckchen - Felice Navidad - Still, still...

Ein humorvoll unterhaltsames Programm zwischen Besinnlichkeit und Staunen mit diesen Mitwirkenden:

Jimmy Schlager voc.   -   Chris Heller voc & bass   -   Ernst Schmid voc & tasten    -    Harry Hering voc & perc.

www.jimmyschlager.at


Heli Deinboek & Paul Reschenhofer  

Samstag 18. September 2010   20:00 Uhr

Die rechte Hand des Teufels macht verführerisches Fingerpicking. Die linke Hand des Teufels vergreift sich dafür an Heiligtümern.Direkt neben Hinkebein klopft nicht Apostel, sondern Atlatus Paul auf Holz,damit den Stadlfreunden im Publikum beim Grooven nichts passiert.  Heli Deinboeks Blues-Duo mit Paul Reschenhofer in einem satirischkämpferischen Duell gegen die düstere österreichische Geisteshaltung.
 

    

www.helideinboek.at

Heli Deinboek (g,voc)      Paul Reschenhofer (g)

 

"Rock am Platz"
Sportplatz Ebenthal 26.Juni 2010   20 Uhr

 
  

Phantom Super Band:
Wer diese Band noch nicht gehört hat, wird sich bereits vor den ersten Takten wundern. Untypische Zusammensetzung.
Keine Gitarren und doch aufeinander abgestimmt. Das macht die Phantoms zu etwas Unverwechselbarem.


iris leeb: bratsche           juan topo: bass                       bernhard ruthammer: stimme
sophie müller: cello        uli schwabl: keybord + pc         andreas knäussel: schlagwerk

Reverse Angle:
Reverse Angle, ist eine Rock’n’Roll-Kapelle aus dem Marchfeld in Niederösterreich, bewegt sich  durchwegs
auf eigenen Pfaden . Die zweifelsohne gitarrenlastige Musik, eine Mischung aus Rock, Experimental und Punk.

Daniel Nagelstutz, Schlagzeug                Mario Kargl, Gitarre               Matthias Göttinger, Bass
Ingemar Bergmann, Gitarre, Gesang        Bernd Mathias, Percussion

Captain Partysani:
Ein verrückter Haufen aus Wien/NÖ, der zwanghaft Ska, Rock, Funk und Reggae vereint.

 

Original Stiefelbein Bluhs-Bänd  
Samstag 6. März 2010   20:00 Uhr

FolkBlues Goes Wienerlied! Powerfolk für Herz und Hirn. Ein kraftvoller Crossover zwischen Blues und "Neues Wienerlied“, garniert mit einigen kräftigen Spritzern Cajun/Zydeco, Country und TexMex. Die Donau-Auen werden zu den Bayous von Louisiana (nur ohne Alligatoren). Und Gumpoldskirchen liegt mitten in Texas.

www.stiefelbein.com

Der Sound wird dabei durch die fast schon "klassische“ Besetzung Akkordeon (Billy Wotawa), Gitarre (Georg Siegl) und Geige (Andi Fasching) dominiert sowie Mundharmonika (Martin Sedlinger). Die hintergründigen, mal fein-humorigen, mal derberen Texte im Wiener Dialekt stellen sich bewusst in die Tradition eines H.C.Artmann oder Helmut Qualtinger, und sorgen für beste Unterhaltung, ohne dabei auf Niveau zu verzichten.

 Dabei bieten sie auch einige Überraschungen für Musikhistoriker: oder wußten Sie, daß der Klassiker ‘House of the Rising Sun’ eigentlich ursprünglich ein Wienerlied war? Der böhmische Schuhmachergeselle Frantisek Dobrovolny schrieb um 1911 die Vorstadt-Ballade vom ‘Oedn Haus im Liebhartstal’.

Nach seiner Emigration in die Vereinigten Staaten textete er es unter dem Namen Frank Dobro in New Orleans um - und ein gewisser Huddie Leadbetter heimste dann damit den Ruhm ein. Dieses Lied und noch einige andere Originalversionen vom "White Godfather of Black Music“ - Frank Dobro - befinden sich ebenfalls im Repertoire der Original Stiefelbein Bluhs Bänd.

Spätestens seit dem Auftritt der Original Stiefelbein Bluhs Bänd in Dr. Kurt Ostbahns "Trost & Rat“ weiß die Szene:
was O-Kurti’s Favoritn&Blues den heimischen Bluesrockern vorlegt, bieten die "Stiefelbeine“ im FolkBlues.

 Ein zentrales Leitbild durch das Programm der Original Stiefelbein Bluhs-Bänd ist der bereits erwähnte Frantisek Dobrovolny vulgo Frank Dobro, der - als Wiener Musikant böhmischer Herkunft - während des Ersten Weltkrieges desertiert und mit seinen in den Delta-Blues übertragenen Wiener Liedern zum "White Godfather of Black Music“ in den Südstaaten der USA geworden sein soll. Ein Teil der Repertoire-Nummern der Original Stiefelbein Bluhs-Bänd sind entweder die Wienerlied-Vorlagen Dobrovolny’s, die jener in den Blues portiert hatte, oder (eigene) Rück-Übersetzungen Dobrovolnischer Bluesnummern ins Wienerische. Die "historischen Recherchen“, die die "Stiefelbeine“ bei ihren Auftritten dann dem Publikum servieren, provozieren immer wieder eine ganze Skala von Reaktionen zwischen ungläubigem Gelächter, und verdutztem Staunen....

 

Vom französischen Bal Folk ins irische Pub, von der mazedonischen Hochzeit nach Santiago de Compostela, von skandinavischen Tanznächten  zurück zum österreichischen Aufgeigen!

Samstag 28.November 2009 20:00Uhr Schüttkasten Ebenthal


www.hotelpalindrone.com

Albin Paulus - Klarinette, Maultrommeln, Dudelsäcke
Flöten, Bombarde, Fujara,Baritonsaxophon, Gesang & Jodeln
Stephan Steiner
- Geige, Bratsche, Drehleier,Diatonisches Akkordeon, Nyckelharpa, Gesang
John Morrissey
- Mandola, Bouzouki, Gitarre, Gesang
Peter Natterer - E-Bass, Tenor- & Sopransaxophon,Klavier

Dudelsäcke aus ganz Europa, Maultrommeln, eine Mandola irischer Bauart, eine schwedische Schlüsselfiedel und dazu noch dazu E-Bass, Saxophon und Jodeln! Wie passt das zusammen? Es passt, und wie! Denn wie in einem Hotel Gäste aus verschiedenen Himmelsrichtungen aufeinander treffen, begegnen einander im HOTEL PALINDRONE musikalische Traditionen aus ganz Europa und darüber hinaus. In den Kompositionen und Interpretationen von HOTEL PALINDRONE scheinen sie einander zu umarmen.

HOTEL PALINDRONE’s umfassende Kenntnis europäischer Folk-Traditionen vermählt sich mit Einflüssen aus Jazz und Klassik. Leidenschaftliche Improvisation trifft dabei auf Groove und paart sich mit einer großen Portion Spaß auf der Bühne und im Publikum. Mit seinem Schwerpunkt auf österreichischen Musiktraditionen versteht sich HOTEL PALINDRONE nicht als Bewahrer eines regionalen Erbes, sondern als Vermittler, der die Vielfalt und die Zusammenhänge europäischer Traditionen lustvoll zeigt.Tanzband - Die große Leidenschaft von HOTELPALINDRONE ist es für TänzerInnen aufzuspielen -zentral-französisch-bretonisches Bal-Folk-Repertoire,Musik aus dem Ostalpenraum und Eigenes!

 

"… Hotel Palindrone sind Wahnwitz, Erfindungsgabe, guter Geschmack sowie durch und durch Musikalität. Eine schöne und gesunde Verrücktheit, die man um jeden Preis entdecken sollte."
CDAuszeichnung. "BRAVOS!!!"
(Trad Magazine/F, Estelle Ramuz, 2008)

 


Rock am Platz
mit: Rockingham     R.U.M.F.A.S.S.S.    The Midgets
Samstag 4. Juli 2009   21:00 Uhr   Sportplatz Ebenthal

 

Zwei Gastronomieprüfer der Landesregierung sind auf Dienstreise durch Niederösterreichs Dorfgasthäuser. Unter der Oberfläche der Männlichkeit von Heinz Bösel und Kurt Fellner, die sich im Wirtshaus durch Gespräche übers Fressen, Saufen und die holde Weiblichkeit näher kommen, lauern kleine Tragödien von einsamen Männern. Als sich am Ende des Stückes der Tod einschleicht und die beiden versuchen, mit diesem Sterben umzugehen - überaufmerksam, witzereißend und zugleich hilflos menschlich - verleiht dies den schmierigen, grob balzenden Zeitgenossen eine zerbrechliche Würde und Größe. Die beiden Beamten verbindet am Ende wirkliche Freundschaft, die durch die gegenseitige Annäherung berührt. Während am Anfang jeder sein "Indien" präsentiert, wird es am Schluss zum Symbol für gegenseitiges Verständnis und Toleranz.

Darsteller:

- Kurt Leitner
- Hans-Peter "Jimmy" Stadlbauer
- Norbert Redlich

Indien
Tragikkomödie von Josef Hader & Alfred Dorfer
eine Produktion der Theatergruppe T.A.B.U.

Samstag 25.April 2009   20:00 Uhr

Theatergruppe T.A.B.U

Pepi Hopf

Pepi Hopf
Schleudern!  Ein Abend im Feinripp
Samstag 7. März 2009 20:00 Uhr

Dass einzelne Socken beim Waschen verschwinden ... gut, kennt jeder. ärgerlich, keine Frage, aber bei Gott keine Tragödie. Jirasek hätte das ja genauso gesehen, doch in letzter Zeit gab es zu viele einzelne Socken in seinem Leben, und zu Vieles, wo angeblich niemand was dafür konnte. Da magst du noch so ein guter Kerl sein, einmal reicht’s, da bringt dann ein einzelner Socken das Fass zum überlaufen.

Deswegen gleich einen ganzen Münzwaschsalon samt Kunden zu kidnappen, ist natürlich nicht die feine Simmeringer Art. Aber es ist dem Jirasek halt, wie man sagt, der FI gefallen. Er hat es ohnedies schnell bereut. Denn so Typen aus dem Waschsalon, Hand aufs Herz – die reinste Psychofreakshow!

Nach ihrer gemeinsamen Debutarbeit "Gib Dir Dein Leben zurück", ausgezeichnet mit dem österreichischen Kabarettförderpreis 2006, legen Pepi Hopf und Regisseur Leo Lukas erneut eine schräge, völlig abgefahrene Story vor. Zwei Querdenker entblößen unsere schöne, heile, ach so telegene Welt; und was trägt sie drunter? Feinripp.
 

Samstag Abend, 21.30 Uhr. Im Ebenthaler Schüttkasten gerät die Lage außer Kontrolle. Pepi Hopf hat eine Pistole auf Barbara K. gerichtet und drückt ab. Die Gäste sind Zeugen der Tat.

Mit Pepi Hopf und seinem Programm äSchleudern!“ hat der Kulturverein KULT-URIG wieder einmal erstklassiges Kabarett nach Ebenthal geholt. Auch für Pepi Hopf war es nach eigenen Angaben ein besonderer Abend, weil er äSchleudern!“ zum letzen Mal gespielt hat.

Der Kopfschuss an Barbara K. ist das Ende der Geschichte von Karl Jirasek (Pepi Hopf). Begonnen hat alles mit einer fehlenden Socke im Waschsalon. Wegen dieser Socke hat Menschenfeind und Kontrollfreak Jirasek die anderen Kunden im Waschsalon als Geiseln genommen: einen schizophrenen Politiker, einen Pornofilmproduzenten und einen unlustigen Witzeschreiber – alle souverän dargestellt von Pepi Hopf.

 Betty B.

Peter Ratzenbeck
Samstag 22.November 2008   20:00 Uhr

Seine Konzerte gleichen einem Feuerwerk aus purer musikalischer Energie. Gitarre und Körper bilden eine Symbiose aus Bewegung, Melodien und Akkorden.
Es "fließt" einfach wenn Peter Ratzenbeck spielt.

Seine Inspiration bezieht er aus der Natur, er selbst lebt mit seiner Familie im Waldviertel. Seine wirkliche Passion allerdings gilt der irischen Landschaft, deren typische Eigenheiten man klar aus seinen Kompositionen heraushört. Ob es nun die Weite grüner Hügel, der Geruch frisch gestochenen Torfes, die Fröhlichkeit der Menschen oder die Einsamkeit langer Winternächte am lodernden Kaminfeuer ist.

Neben eigenen Stücken spielt Peter Ratzenbeck Standards. Von den Beatles, Bob Dylan, von internationalen Künstlern.                                                                        (Pro-Arte)


www.peter-ratzenbeck.at

Chor.netto  Samstag 20.September 2008


                               www.chornetto.at

 

In ihren abwechslungsreichen Programmen begeistert diese ziemlich männliche "chor.band" aus Niederösterreich ihr Publikum mit hochwertiger Sangeskunst, Bühnenwitz und Spontaneität.
Ihre Auftritte - sei es in Form von Konzerten, sei es im Rahmen von Geburtstags- oder Hochzeitsfeiern - wirken durch das Einbinden szenischer und humoristischer Elemente stets sehr lebendig und stecken voller Überraschungen, die das Publikum zu merklich höbarem Gelächter veranlassen. Stellen Fans grundsätzliche Fragen des Lebens, neigen die "chor.burschen" zu folgender Antwort:
"Du erfährst alles auf unserer CD
"Oba geh!...Wos?...No!...Ha?...Sixt!"


Bluespumpm "Live!"
 Samstag, 24. Mai 2008

  
"Zappa"Johann Cermak: voc,harp,guit * Fritz Glatzl: voc,guit * Peter Barborik: drums * Wolfgang Frosch: voc, bass
www.bluespumpm.at

Über die Bluespumpm und ihre Bedeutung in der österreichischen Musikszene hier groß zu schreiben hieße Eulen nach Athen, oder Gitarren zu Fender tragen - na aber trotzdem: Am 20.Nov.1975 um ca. 21.00 Uhr kam die Bluespumpm das erste Mal auf die Bühne, sozusagen auf die Bretter die die Welt bedeuten.

14CD's und zwei Videoproduktionen stampften (wer sie live miterlebte - versteht das Wort STAMPFEN) sie aus dem Boden. Sowohl auf den CD's als auch live findet man Gäste wie MICK TAYLOR (Ex Rolling Stones), HARRI STOJKA, KARL RITTER, HARRY Cuny-Pierron, "BONGO" Franz Frank, "The Wild Irish Lasses" JUDITH PECHOC & NADJA MILFAIT, J_RGEN ROTTENSTEINER, REYNHARD BÖGL, "STRUTZI" Peter Strutzenberger, NATASCHA FLAMISCH, Chris Farlowe, Paul Di Anno, Carl Albert, "Kaco"-Tibor Burza und natürlich auch Musiker aus der österreichischen Szene wie Willi Langer, Christian Dozzler, Claudia K., Doris Windhager. Zu besondern Anlässen jammen die legendären Musiker aus der Pumpmgeschichte wie z..B. Bongo, Titatoma usw. mit.

Jetzt nach 30 Jahren sagt man der Pumpm noch immer nach - sie hätten NICHTS an ihrer Spielfreude und Urwüchsigkeit in den Jahren verloren - im Gegenteil, man bezeichnet sie als Urgesteine in der Musikszene, oder es gibt Aussprüche über die Pumpm wie: "Es ist wie beim Wein - je älter desto besser." Man nennt Zappa den Wiener Tom Waits, ja die Bluespumpm wird zu Lebzeiten schon liebevoll als Legende bezeichnet.

 

"HUDAKI"  Musik aus Trans-Karpatien
Samstag, 8. März 2008

Willkommen bei der HUDAKI VILLAGE BAND aus Nischnje Selischtsche in den ukrainischen Karpaten

Hudaki,

das sindMischas Kapriolen, die kein Bartok aufschreiben und kein Konservatorium unterrichten kann, und das sind Katias alte, traurige und spöttische Lieder, die zauberhafte Stimme der jungen Olga, das sind auch Vasia, Volodia der Cymbalist, Jura und Volodia-Bassist, die das alles singen und spielen, ohne je eine Partitur gesehen zu haben.

 

     Katia Shpenovych: Gesang
     Olga Senynets: Gesang
     Vasia Rushchak: Baraban, Sopilka
     Misha Shutko: Geige
     Yura Bukovynets: Klarinette, Taragot, Floiar, Drymba
     Volodia Korolenko: Cymbalum
     Vitalyk Kovach: Bayan, Cymbalum
 
    Volodia Tishler: Gitarre, Kontrabass

     www.hudaki.org

Die Hudaki kamen aus der der Ukraine

R.F. Der Place de l'Abbaye bot den Rahmen für aussergewöhnliche Begegnungen, dies ganz besonders am Freitag Abend. Die Zuhörer waren sehr bewegt, dies ist noch schwach ausgedrückt, von der exzellenten Darbietung einer Musikantengruppe aus der Ukraine: Die Hudaki. Das besondere an dieser vom Volk kommenden Musik liegt darin, dass sie nie auf Notenpapier niedergeschrieben worden ist. Sie wird ganz einfach von einer Generation zur nächsten überliefert, wie ein kulturelles Erbe mit grossem menschlichem Tiefgang, sie spiegelt die Gefühle und das Leid des ukrainischen Volkes wider. Die alten, nostalgischen oder sich mokierenden Balladen rivalisieren in ihrer Schönheit mit den Liedern, die von der Schönheit des Landes, der Liebe, der Freundschaft, manchmal von Verrat und Rebellion, häufig vom Krieg erzählen. Diese originelle Gruppe wurde stark applaudiert – darüber hinaus bot sie dem Publikum die Gelegenheit, skurrile und bei einem solchen Fest selten gesehene Instrumente kennen zu lernen. Eine schöne Überraschung und ein schönes Geschenk.

(La Provence, 26. 6. 2005, Fête départementale de la musique, Cruis, Alpes de Haute Provence)
 

"Feiern" - Kabarett mit  Lainer & Linhart
Das Jubiläumsprogramm - Inclusive Feuerwerk
 
Samstag, 17.11.2007

 
www.lainerlinhart.at
14 Jahre Nachwuchskabarett.
(Wenn das kein Grund zum ...)  ist.

Was beschäftigt zwei abgebrühte Binnenseehunde wie Lainer & Linhart im Zeitalter des Prekariats wirklich?

Der MENSCH. Was ist der Mensch? Eine Ansammlung von Teilzeitjobs, oder das einzige Lebewesen das Freiheit sät und Bindung erntet?

Alles super witzig, wenn man's (nicht so) genau nimmt wie die Jubilanten.


Regie: John F. Kutil

 

"4XANG"
 
4 Goschen Oper

 Samstag, 1.September 2007

Die 4 A-Cappella Genossen bewegen sich unbeirrt im Grenzland zwischen Opera und History-Pop, zwischen Dada und Biedermeier, zwischen Pubertät und Midlife-Crisis und zeigen in ihrem neuesten Wurf der "Vier-Goschen-Oper“ respektvoll ihr breit gefächertes musikalisches Schändungsbewusstsein.

So wurde aus einer großen Opernidee eine waschechte 4xang Lebens-Lust-Erfahrung,
ein Programm voll unglaublicher Suche nach dem Sinn der Titelaussage, eine humorvolle
Wanderung durch das Universum unzähliger Lieder und Sprachen: 57 Arien an einem Abend!

Ein Fall für das Guinessbook der Rekorde?
Die "opernhafte“ Irrfahrt führt durch die albanischen Berggesänge in Blue Suede Shoes zu den dalmatinisch- afrikanischen Küsten, über den Palermo Jazz via Polar Mambo bis zu zündenden Zugaben: "Je ne regrette rien!“

Heinz Jiras,  Nino Holm,  Wilfried Scheutz, Klaus E. Kofler

www.4xang.at

Weiherer "Wia Nix"
Tour zur neuen CD
Support: "Jimmy" Stadlbauer und "Charly" Biskup
Samstag 19. Mai 2007


Der junge Liedermacher und bavarische Musikant, der schon mit seiner ersten Solo-CD (...) glänzte, bringt - begleitet mit Harmonika und Gitarre - seine herrlich rotzfrechen Lieder auf Bayerisch (...). Er zieht mit schönen Melodien los gegen die oberflächliche Lebensmasche der Bequemen, gegen eingebildete Bayernpolitiker und Weisheitspächter.
(...). Eine tolle Platte!
                                                                                                                                           (Folkmagazin)

 

mehr über Weiherer
www.weiherer.com

Die Weiherer Songs "Eia Sissdem" und "Und nimma auf" wurden 2004 beim FM4 Protest Song Contest des ORF unter die besten 25 Protestsongs gewählt.

Neben dem "Bullen von Tölz“und Papst Benedikt XVI. gilt er mittlerweile als einer der wichtigsten bayerischen Export-Artikel: Der 26jährige Singer/Songwriter Christoph Weiherer. Im Jahre 2004 war er für den Deutschen Folkpreis nominiert und 2005 erhielt er den Förderpreis der Deutschen Liederbestenliste. Seine aktuelle Tournee führt ihn wieder durch den gesamten deutschsprachigen Raum, auf großen Festivalbühnen ist er ebenso anzutreffen wie in gemütlichen Live-Clubs und Kleinkunstbühnen oder im Vorprogramm namhafter Künstler, wie z.B. Hans Söllner! Nach "Fährmann“ (2002) und "Scheiß da Hund“ (2004) erschien soeben seine dritte CD "Wia Nix“ (Conträr / Indigo). Und das alles schafft Weiherer wie selbstverständlich ohne Plattenvertrag, ohne Management und mit bayerischem Dialekt! Lediglich mit seiner Gitarre "bewaffnet“ steht Weiherer auf der Bühne, singt Lieder, erzählt Geschichten, in denen sich alles irgendwie um das Leben dreht, um Geburt und Tod, Liebe und Hass, Freud und Leid, Gut und Böse, Zwischenmenschliches oder Politik.

&

Jimmy" Stadlbauer und "Charly" Biskup sind im Vorprogramm live on Stage.
Karl & Hans
– spielen sich mit den schönsten Liedern unserer Zeit!


Karl     &     www.derkult.com     &      Hans

Lieder vom Lieben und anderen Leiden, vom Leben und von anderen Trübseeligkeiten, vom Tod und was auch davor nie kommt, vom Ende bis vor kurz nach dem Schluss!

Karl“ Biskup ist Generalmusikdirektor der Bezirksgroßhauptstadt Gänserndorf &
“Hans“ - Peter Stadlbauer be“Wirt“et ihn in dieser fast täglich.

Beide haben schon sehr oft vor Publikum gespielt, obwohl
  die Leute manchmal geklatscht haben.

Heilbutt & Rosen  "Angriff der Riesenameisen"
Samstag 17.März 2007

 
                   Foto: heilbutt&Rosen
         www.heilbuttundrosen.at

Helmuth Vavra und Verena Scheitz stehen als Duo seit 2004 gemeinsam auf der Bühne.

Die letzten beiden Programme "Chromosomensatz XY ungelöst" (2004) und das Musikprogramm "Lieder aus der Dusche“ (2005) zählen zu den erfolgreichsten Programmen in der über zehnjährigen Geschichte von Heilbutt&Rosen.

Programme:
"9 1/2 Heilbutt" (96)
"Abschleppzone" (98),
"Paternoster" (99)
"Na, geh!" (01)
"Durchblutungsstörungen" (02)
"Zwischenbestzeit" (03)
"Chromosomensatz XY ungelöst" (04)
"Lieder aus der Dusche" (05)

Tabulose Angsthasen
Der ganz reale Horror eines Lebens in schaurigen Szenen.

Haarsträubende Begegnungen, mordlüsterne Gedanken und blutsaugende Kreaturen: Alle Bestandteile eines Horrorfilms begegnen uns auch im richtigen Leben. Im neuen Programm des Kabarettduos Heilbutt&Rosen, das am 1. März 2007 im Wiener Orpheum Premiere feiert, treffen wir auf Horrorgestalten und tief verborgene -ngste.

Stellen Sie sich Ihrer Angst!

Blicken Sie einmal zurück auf Ihre eigene Angstkarriere: Angst hat viele Gesichter, sie begleitet uns von der Geburt bis ins hohe Alter. Als Kind fürchten wir uns vor dem Krampus oder der Oma, die uns liebevoll mit Spucke Schmutz von der Wange wischen will. Grusel! Wollten Sie nicht auch ein neues Leben, als Sie bei der Auswahl der Völkerball-Teams als Vorletzter auf der Bank saßen? Neben Ihnen nur noch Herbert aus der 3B. 100 Kilo schwer!

Als Jugendliche prallen dann erste existentielle -ngste auf uns ein:
Wie soll ich den Druck des ersten Mals je verkraften und wie zur Hölle funktioniert ein Zungenkuss? Hilfe! Als Erwachsene dürfen wir uns schließlich an der ganzen Bandbreite des Horrors erfreuen. Kleine Panikattacke in der U-Bahn gefällig oder ein bisschen Mobbing am Arbeitsplatz?!

Kein Grund zur Panik!

Heilbutt&Rosen kennen die Angst! Und sie teilen sie mit Ihnen. Denn jeder von uns erlebt seinen ganz persönlichen Horror. Doch wer traut sich schon darüber zu reden? Helmuth Vavra und Verena Scheitz haben keine Angst-Tabus. In ihrem neuen Programm "Angriff der Riesenameisen" werden die schönsten Ängste analysiert, aufs Korn genommen sowie in bester Heilbutt&Rosen-Manier musikalisch garniert.

Unternehmen sie mit Heilbutt & Rosen eine Reise in das Innere der Angst. Denn wenn man sich mit den Riesenameisen arrangiert, können aus Ängsten Freunde werden.

 

Hans Theessink  "Blues & Roots"
Samstag 18.November 2006

      
 Foto: Tibor Bozi
  
Hans Theessink is an international
blues treasure. He is one of the world`s
pre-eminent pickers and his warm
baritone expresses blues.

(Blues Revue, USA)

  www.theessink.com

Obwohl Hans den Blues im Blut hat, hat er sich nie nur diese Stilrichtung verschrieben. Er fungiert als musikalischer Brückenbauer bei dem es das gesamte musikalische Spektrum eines einzigartigen und authentischen Roots-Saitenzauberers zu hören gibt. Die Lieder zeugen von einem gewachsenen Songwriter, der sich auch immer wieder aktuellen Themen annimmt und diese in Harmonien einbettet, die tief unter die Haut gehen; die von Blues, Country und Folk über Gospel bis hin zu Roots Rock ein breites Spektrum an Traditionen und Einflüssen verraten.

In den frühen 60ern wurde jener Mann, den Bo Diddley als "one helluva guitar player" beschrieb, vom Blues-Bazillus angesteckt und der hat ihn bis jetzt nicht losgelassen. In seinem Geburtsort Enschede, Holland, hörte er damals Big Bill Broonzy und Leadbelly im Radio und war auf der Stelle "verkauft".
Nach mehr als 35 Jahren "on the road" ist HANS THEESSINK jetzt selber eine Institution in Sachen Rootsmusik. Seine gefühlvollen Interpretationen des solo acoustic Blues sind zu seinem Markenzeichen geworden und mit seiner sonoren Stimme und seinem uverkennbarem Gitarrenstil ist der Niederländer und Wahlwiener weltweit gefragt. Seine Tourneen führen ihn durch Europa, Nord-Amerika, Asien und Australien. In den USA - wo der Blues beheimatet ist - ist Hans, als einziger Europäer, immer wieder bei den größten Blues-, Roots-, Jazz- und Folkfestivals vertreten. Er spielte u.A. bei dem "New Orleans Jazz & Heritage Festival", dem "Chicago Blues Festival", dem "Kerville Folk Festival", dem "Toronto Soul & Blues Festival", dem "Kansas City Blues & Jazz Festival" , dem "King Biscuit Blues Festival" , dem "Woody Guthrie Festival" und dem "St.Louis Blues & Heritage Festival". Die US Bluespresse nannte ihn Ein internationaler Bluesschatz"".
2001 wurde ihm von der Stadt Wien der Goldene Rathausmann für seine Verdienste als musikalischer Botschafter verliehen.
                   
                             Foto: Milica Theessink

Franz Tlacvoda ist YPSILON
Rock Performance & Kunst
Samstag 23.September 2006

      
 Franky's Künstlerei
www.tlacvoda.info

 

"Franz Tlacvoda ist Ypsilon"

 

          

Ypsilon ist:

Paul Pozarek: Schlagzeug
Peter Ackerl:
Bass
Helfried Stadelbacher:
Klavier, Gitarre und Gesang
Franz Tlacvoda:
Gitarre, Gesang, Malerei, Photos, Video und Objekte

An diesem Abend wird "Franky" mit seiner Band YPSILON den Schüttkasten rocken. Neben Musik und Texten werden auch neue Arbeiten aus seiner Künstlerei zu sehen sein.

Musikalische _beraschungen und künstlerische Aktionen sind nicht ausgeschlossen - ein Abend mit interessanten Gästen ist daher garantiert.


        Bild: Tlacvoda

Tlacvoda ist Ypsilon ist eine Performance die als Experiment verstanden werden will. Dass Hauptaugenmerk liegt auf der freien Improvisation sowohl auf musikalischen als auch auf optischen Eindrücken. Licht, Malerei, Skulptur, Klangerlebnis formen ein Gesamtbild.

Rockmusik ist trotz aller Vermarktung noch immer Revolution im Kopf, außerdem kann man den Begriff Kunst nicht definieren und wir, Ypsilon und das Publikum sind das Kunstwerk.

Wir wollen, dass es passiert.
Ordnung und Chaos!

Franz Tlacvoda


 

Der Philosoph des Wienerliedes
Neuwirth & Extremschrammeln
"Aus'm Huat"
Samstag 13. Mai 2006

      
   Ein besonderes Konzerterlebnis.
Aug in Aug, Ohr an Ohr.
Ganz zwanglos.

  www.extremschrammeln.com

Roland Josef Leopold Neuwirth, der "Philosoph des Wienerliedes" ist längst ein Aushängeschild des echten Wien. Er hat den deklarierten Hang zur Tradition, die nicht in Grinzing stecken geblieben ist. Im aktuellen Programm spielen Roland Neuwirth und seine Extremschrammeln alte und neue Lieder aus mehr als 30 Jahren.

Und die bewährte Besetzung mit der einmaligen Überstimme Doris Windhager, der erlesenen Streicherabteilung mit Manfred Kammerhofer und Bernie Mallinger, alterierend mit Michael Radanovic, sowie dem genialen Neuzugang Marko Zivadinovic an der Wiener Knöpferlharmonika, garantiert den unverwechselbaren Klang der Extremschrammeln: Schrammelig, ein wenig Blues, eine Ahnung Jazz, und viele neue Töne. Aber vor allem Neuwirth's Sprache verleiht dem Wienerlied jene scharfen Konturen, für die das moderne Wien fast jede Subtilität verloren hat.

Mike Supancic  "Radio Supancic"

Samstag 18. Februar 2006  20.00 Uhr
 Schüttkasten Ebenthal

"Das Stimm- und Parodiewunder"
(Kurier)
 
www.supancic.at

Radio Supancic gehört gesehen: "Wo der Wahnsinn ist, gibt's immer was zum Schauen"“

 So die programmatischen Worte von Chefredakteur Mike Supancic, kaum hatte er seinen neuen Sender angeworfen. Ein Exklusiv-Vertrag zur Berichterstattung von der "Olympiade der verzweifelten Österreicher“ war schnell unterschrieben. Die beliebte Aktion "Österreich sucht den Super-Fleischhacker“ machte Quote zum Quadrat und von diesen Höhepunkten weg ging es nur noch steil bergauf. Alle wollten sie hören: die größten Hits der 20-er bis 90-er Jahre. Und sogar ein paar aus den Jahrzehnten, die noch vor uns liegen.

 

  Kult-urig meets Balkan
Tschuschenkapelle
Samstag 19.November 2005
Schüttkasten Ebenthal

  
  www.tschuschenkapelle.at

Slavko Ninic
Mitke Sarlandziev
Hidan Mamudov:
Maria Petrova:
Jovan Torbica:

presentation, guitar, vocal
accordeon
clarinete, saxophopn, vocals
percussion
double bass

Die Wiener Tschuschenkapelle ist ein Garant dafür, das im Zeitalter der worldmusic das Multikulturelle nicht zu einem langweiligen, oberflächlichen crossover degradiert wird. Politisch treten wir für ein friedliches Miteinander aller Menschen ein, und wir tragen diesen Ruf in zahlreichen Auslandstourneen, von Brasilien und Kanada über Zimbabwe und Marokko über die österreichischen und europäischen Grenzen hinaus.

 Unser Repertoire setzt sich aus traditionellen und komponierten Liedern der Balkanländer, Serenaden des Mittelmeeres, türkisch-orientalen Weisen, griechischem Rembetiko, der bosnischen Sevdalinka. Wir machen Ausflüge nach Rußland, streifen das Wiener Lied (schließlich heißt es ja Wiener Tschuschenkapelle), experimentieren mit Zigeunerjazz und wagen uns sogar ins Klassische.

 Zu den schönsten Stücken gehören ein Horo, ein Kreistanz aus Bulgarien, mit seiner typischen ungeraden Taktart; das wehmütige a cappella gesungene kroatische Lied Polegala trava detela; das übermütige bosnische Mene majka jednu ima; der mazedonische Tanz Momina igra; das serbische Liebeslied Ýano mori, das auch zum Repertoire der Weavers um Pete Seeger zählte.

     Böses Lied Gut
Ein guter Abend mit bösen Liedern
von und mit
Richard Weihs

8. Oktober 2005 um 20.00 Uhr im Schüttkasten in 2251 Ebenthal

Mehr über Richard Weihs
auf seiner Heimatseite:

members.aon.at/richard.weihs  

 

Begleitet von Gitarre, Dobro, Knöpferlharmonika, Maultrommel, Ratsche, Kazoo, Quietschtier, Trommel oder Mundharmonika werden Lieder der verschiedensten musikalischen Genres vorgetragen: Alpine Volksmusik, anglo-amerikanischer Folk und Blues, Rock 'n Roll, Boogie Woogie, Rap, Jodler, G'stanzln, Chants, Kirchenlieder, Walzer und nicht zuletzt auch Wienerlieder.
Die Vielfalt der Begleitinstrumente und Musikstile entspricht auch den sehr unterschiedlichen Themen der einzelnen Lieder: Liebe, Lust und Leid kommen ebenso zur Sprache wie Erfahrungen in der Wiener Kommunalpolitik, es geht um's Fremdsein und um's Dummbleiben, man hört von sehr spezialisierten Wiener Aktionisten und von sexuellen Verirrungen in der Bergwelt, von überkommenen kirchlichen Moralvorstellungen und von zukunftsweisender Gentechnologie, von Wiedergeburt, Seelenwanderung und natürlich auch vom Tod.

Das Ereignis des Kulturfrühlings
Samstag 9. April 2005   20.00 Uhr
     Drei Weinviertler Urviecher


Das ist ein kabarettistischer, literarischer, musikalischer Erguss der besonderen Art.
Angesiedelt irgendwo zwischen Wahnsinn und Veltliner.

Mit Manfred Linhart - Kabarettist und Nebenerwerbsweissweingärtner aus Niedersulz.
Dr. Martin Neid - Anwalt und begnadeter Nestroydarsteller aus Obersdorf
Josef Helm - multikultureller Wirt, Hüter des letzten Refugiums des Irrsinns aus Zwerndorf
.

kult-urig proudly presents
screenshot project
zeitgeistige musik und videoinstallation
freitag 18. februar 2005   20.00 Uhr   schüttkasten ebenthal 


dagmar karner: voc       fred härting: guit.    klaus ondra: b     harald reischütz: dr
alle infos zum projekt:
www.screenshot.co.at

 

 Solitude - Rock & Blues 
Fr. 15.10.2004 im Schüttkasten Ebenthal

   

Line Up SOLITUDE Acoustic Jam 2004
Manfred Wiedermann - vocals, guitar, harp
Werner "Ganzi" Ganzberger - bass, vocals, kazoo
Michael Platzer - guitar, vocals, kazoo
Robert "Joe" Mayer - cajon, tambourine
Mehr Infos:  www.solitude.at

"der Blick nach Osten"
ein Projekt für das Weinviertelfestival 2004

1. Mai bis 30. September 2004

 

 "Kollegium Kalksburg"
Wienerlieder in verwegener Musicirtradition
13. März 2004
um 20.00 Uhr im Schüttkasten Ebenthal

 Vincenz Wizlsperger:  Gesang, Posaune, Kamm, Helikon
 Heinz D. Ditsch: Gesang, Akkordeon
 Paul Skrepek: Gesang, Kontragitarre, Schlagwerk

 
Alles über die Kalksburger::  www.kollegiumkalksburg.at

 ...und das Kollegium Kalksburg, drei verwegen windschiefe Gestalten, die mit singender Säge, zirpendem Kamm und zart quäkender Posaune, weinselig aber trotzdem hellwach die bösartige Gemütlichkeit der österreichischen Seele besangen."

Silvia Stammen, Der Standard

 .

 "Kollegium Kalksburg ist so etwas wie das Wienerlied-Ensemble für Leute, die keine Wienerlieder hören. Die werden die Liedauswahl des Kollegiums vielleicht für besonders schräg und entlegen halten.
"Wir sind Berufstrinker", erläutert Kompagnon Heinz Ditsch das Konzept von Kollegium Kalksburg, das auch die strikte Trennung von Bühne und Zuschauerraum, Akteuren und Publikum vorsieht, wie Ditsch ausführt: "Wenn die B'soffenen unten wackeln und wir b'soffn sind, stimmt die Spannung nicht. Wir saufen, das Publikum muss nüchtern sein!"

Klaus Nüchtern, Falter 

Der schöne Ort Kalksburg mit seinen vielgepriesenen Regenerationsmöglichkeiten ist Namensgeber einer Gruppe, die sich jeder Kategorisierung mutwillig entzieht. Das Kollegium Kalksburg hat sich einer besonders heiklen musikalischen Gattung angenommen: dem "Wiener Lied". Drei eingeborene Söhne interpretieren gebenedeites Liedgut im Geiste Heinz Conrads. In diesem Sinne sind sie um die Wiener Gesangs- und Musicirtradition in all ihrer Weinseligkeit, Wehleidigkeit, Raunzerei und Todessehnsucht ehrlich bemüht.
Heinz Ditsch, Paul Skrepek und Vinzent Wizslperger porträtieren ein Lebensgefühl, das von grenzenlosem Fatalismus geprägt ist, ohne den Humor nicht zu verlieren. Die Aufführungen des Kollegium Kalksburg sind witzig, anarchistisch und gar nicht retrospektiv. Seriöses Tingeltangel eben, dem auch der Mut zum Peinlichen nicht fehlt.

Reinhard Stöger: "Die Wehmut und der Wein", Jazzlive

   

   "Als ein Tribut an die gnadenlos in die Vergangenheit abdriftende musikalische Gegenwart sind ihre Auszüge aus ihrem Werk "Aufstieg und der Fall des Hauses Beatle" zu verstehen. Da wird die Nummer "Yesterday" zu einer Hommage an Leben und Tod im Sanatorium unter dem Titel "Blosntee", was die Pilzköpfe leichtfertigt als "Let it be" hinnahmen, hinterfragen die "Kalksburgianer" mit "Warum i?". Das Wienerlied bekommt durch solche Beiträge auf alle Fälle schrägen, wohltuenden Aufwind."

Salzburger Nachrichten

 

 

"NEPAL - Bergabenteuer im Hongu-Himalya"
Ein Diavortrag von Manfred Junker
30. November 2003
um 16.00 Uhr im Schüttkasten in 2251 Ebenthal

  Nuptse- und Lhotse- Südwand mit dem Gipfel
des Mount Everest

 



Alpinist  Manfred Junker

zeigt in einer beeindruckenden Diaschau  seine Erlebnise während einer Nepal -Tour im Oktober 2001.

"ZWIO INFERNAL"
 Heinz Erhardt lebt, es lebe Heinz Erhardt®
Musikalisches Kabarett mit Chris Heller & Werner Auer.
 4. Oktober 2003
um 20.00 Uhr im Schüttkasten in 2251 Ebenthal

Wer sich selbst auf den Arm nimmt, erspart anderen die Arbeit.® Heinz Erhardt

Brillantes sängerisches Können und komödiantisches Talent, nur zwei Eigenschaften
der Herren Heller und Auer, die an diesem "kabarettistischen Liederabend" begeistern.

ZWEI TYPEN - ZWEI INSTRUMENTE -
ZWEI STIMMEN

Das außergewöhnliche Programm besteht vor allem aus vertonten Heinz Erhardt Gedichten, wobei auch manchmal der antagonistische Weg gewählt wurde und Heller und Auer so mancher bekannten Melodie einen Erhardt Text untergejubelt haben.

Melodisches gibt's außerdem von Christian Morgenstern und Eugen Roth; musikalische Zitate und Scherze runden dabei die rasch aufeinander folgenden Pointen ab.

Während der musikalischen Ergüsse darf kräftig gelacht und sogar mitgesungen werden. Das Publikum wird zur musikalischen Mittäterschaft angestiftet, besonders die so genannten "interaktiven Lieder" fordern dem Publikum in diesen Zusammenhang chorgesangliche Höchstleistungen ab.

Geschickt wird an diesem Abend musikalische Unterhaltung mit Dichtkunst verknüpft.

...und das alles unter extremen Einsatz der Lachmuskulatur!

Theatergruppe "Theater an der March"
Mit einem Stück von Hermann Bahr:
"Das Konzert"
. 26April 2003

"Das Konzert", ein Lustspiel in drei Akten, erzählt über das Künstlerleben eines verheirateten Pianisten, umschwärmt von seinen Schülerinnen.
Mit einer von ihnen zieht er sich immer wieder zu einem "Konzert" auf eine Gebirgshütte zurück.
Lassen Sie sich in diesem Ehewirrwarr-Lustspiel von geistreich formulierten Gedanken über die Kritik der Ehe, ihre Freiheiten und Unfreiheiten überraschen.

  Inszenierung: Martina Esberger

Kabarett: Lainer & Linhart

15. März 2003 um 20.00 Uhr im Schüttkasten in 2251 Ebenthal
Mit ihrem neuen Progamm: sInd "Sehr schön"

Wir gingen schwer "overdressed" zum Fotographen.
Es hätte ein sehr schönes  Foto werden sollen.

Und? Am Anfang grauste uns vor diesem Foto derartig  und dann gewöhnten wir uns daran,
wie an viele andere Dinge des Lebens  auch, wie etwa an die Liebe, den darauffolgenden Tod
und neuerdings auch  an Wellness. Sehr schön.

Regie: Petra Dobetsberger

   www.lainerlinhart.at

Literatur in Ebenthal

WEIN-LICHES aus dem WEIN-VIERTEL
Lesung mit Gerhard Hasitzka

Sonntag, 17. November 2002
Mit Präsentation von Ebenthaler Weinen.

 
Blick auf Ebenthal, Aquarell  von Traude Kling
www.kling.at

"DIE SPIELLEUT"
Weltmusik und Wödschmäh
21.September 2001

Musiker:
Robby Lederer: Vocals, Guitar, Bouzouki
Peter Marnul: Vocals, Accordion, Violin, Mandola
Adula Ibn Quadr: Violin, Backing-Vocals
Georg Graf: Saxes, Flutes, Clarinets, Oboe
Wolfgang G. Hering: Electric Bass, Double Bass
Peter Rosmanith: Drums, Percussion
Jupp Prenn: Live Mix
 
www.spielleut.com  

In den 80ern (damals Liederlich Spielleut) als Folkband Nr. 1 bezeichnet und somit Initialzünder der "Neuen Volksmusik" ist das Ensemble heute stilistisch längst nicht mehr eingrenzbar.
Virtuose Instrumental- und Tanzmusik - von mazedonischen Kola und türkischen Bauchtänzen
 über italienische Tarantelle und österreichische Polkas bis zu irischen Reels und finnischer Saunamusik -
Geblödeltes und Gesungenes von Songwriting über Wiener Lied bis Schlagerparodien - alles ist erlaubt.
Die Spielleut-Show - ein fulminantes Musikkabarett, das auf höchstem Niveau unterhält.