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7. Dez 07 wir verkaufen Puntsch für Licht ins Dunkel

 

 

30.9.2007:

Beim 2.Oktoberfestturnier in Starnberg (D) bewiesen Cessy, Cleo und Nicky sowohl

Ausdauer, Nerven als auch Klasse (Tagesbestzeit 19,6 sec)  und erkämpften mit ihren Mannschaften des Carinthian Flyball Teams

Platz 1 (2.Division) und Platz 2 im Gesamtturnier in einem Herzschlagfinale (2m fehlten Nicky auf den gegnerischen Border) von 13 Mannschaften. HF: Daniela Erasmus, Katja Kössler

 

Die Freude war riesig, die Futterportionen für die Racker danach auch,

die dann auf der langen Heimfahrt (4h) verdaut werden konnten J J

 

Liebe Grüße

Daniela

 

 

 

Sicherheitstag in Gurk

 

 

Sicherheitstag in Kappel

 

 

 

 

Die Staffel Glanegg am Burgfest mit Bezirkshauptmann Dr. Stückler

 

 

Ergebnisse Landesprüfung am 2.-3. Juni 2007

Pucher Michael   FL A 160 39 44 243 G
Ferlan Brigitte FL A 185 45 49 279 SG
Jenkner Birgit FL A 195 47 47 289 V
Winkler Patricia Dr. FL B 199 46 50 295 V
Danler-Swatt Julia FL B 200 48 49 297 V
Friesser Cornelia FL A 185 44 47 276 V
Tuppinger Horst FL A 190 47 48 285 SG
Adam Gabriele FL A 160 44 47 251 G
Pruntsch Regina FL B 175 42 47 264 G
Iris Lippitsch RH E 100 98 198 V
Ferlan Brigitte T A 185 40 45 270 SG
Jenkner Birgit T A 190 45 48 283 SG
Danler-Swatt Christian T B 198 49 49 296 V
Winkler Patricia Dr. TB 198 47 48 293 V
Danler-Swatt Julia T A 190 47 49 286 V
 

 

 

Für einen Freund..31 Mai 07.

Worte können das Verlorene nicht ersetzen, sie spenden aber Trost, Mut und  Zuversicht.)

 

 

 

 

"Rainbow Bridge" - Die Regenbogenbrücke Irgendwo auf dieser Seite des Himmels gibt es einen wunderschönen Platz, den man Rainbow Bridge nennt. Wenn ein Tier stirbt, das hier auf der Erde einem Menschen ganz nah war, dann geht dieses Tier zur Rainbow Bridge. Dort sind Wiesen und Hügel für alle unsere besonderen Tiere, und dort können sie laufen und zusammen spielen. Sie finden dort viel Futter und Wasser und Sonnenschein, und sie fühlen sich dort wohl. Die Tiere, die krank und alt waren, sind wieder gesund und voller Energie; die Tiere, die verletzt oder verstümmelt waren, sind wieder heil und stark, so wie wir uns an sie erinnern in unseren Träumen von vergangenen Tagen und Zeiten. Sie fühlen keinen Schmerz und kein Leid, nur Wohlbefinden. Die Tiere sind glücklich und zufrieden bis auf eine Kleinigkeit: Sie vermissen jemanden ganz besonderes, den sie zurücklassen mussten. Sie alle laufen und spielen zusammen, aber der Tag wird kommen, an dem eines plötzlich stehen bleibt und besorgt in die Ferne schaut. Die klaren Augen sind aufmerksam, der gespannte Körper zittert. Plötzlich läuft es von der Gruppe weg, fliegt über das grüne Gras, seine Beine tragen es schneller und schneller. Es hat DICH entdeckt, und wenn du und dein besonderer Freund endlich zusammentreffen, haltet ihr euch in freudiger Wiedersehensfeier aneinander fest, um nie wieder getrennt zu werden. Glückliche Küsse regnen auf dein Gesicht herab; deine Hände streicheln wieder den geliebten Kopf, und du schaust wieder in die treuen Augen deines Freundes, der vor so langer Zeit und so schmerzvoll aus deinem Leben gegangen ist, aber nie aus deinem Herzen. UND DANN GEHT IHR GEMEINSAM ÜBER DIE RAINBOW BRIDGE ...um für immer zusammen in Frieden und Freude und Liebe zu leben.

 

Bericht im ORF

Kärnten ORF.at Login
 
Klagenfurt 10.7°C
Heute sonnig und warm  
  DO | 15.03.2007
 
   
Akito und Helmut Kaltenegger (Bild: ÖRHB)
Villach
      Rettungshund findet Verunglückten
Ein Rettungshund ist Samstagfrüh beim Gassigehen für einen verunglückten Villacher zufällig zum Retter in der Not geworden. "Akito" fand in den Villacher Draubermen im Gebüsch den unterkühlten, bewusstlosen Mann.
       
       
Herrchen und Hund kürzlich bei einer Übung.
      Bewusstlos und unterkühlt
Der Villacher, der in der Nacht auf Samstag am Nachhauseweg von der Draubrücke in der Ossiacher Zeile gestürzt war, lag hilflos im Dickicht der Brückenböschung.

"Akito" witterte den Verunglückten und informierte durch lautes Bellen sein Herrchen. Helmut Kaltenegger, Rettungshundeführer der Österreichischen Rettungshundebrigade Kärnten, ging sofort nachschauen und fand den bewusstlosen, verletzten Mann.

Der leicht unterkühlte, aber nach der Erstversorgung wieder ansprechbare Mann wurde vom Roten Kreuz in das LKH Villach eingeliefert.
       
       
        Ausnahmesituation für Herrl und Hund
Hundeführer Kaltenegger: "Ich gehe jeden Tag in der Früh zwei Stunden mit meinem Hund spazieren und heute war es eine Ausnahmesituation. Auf einmal ist der Hund ausgerissen und ins Gedachs hinein, hat zu bellen angefangen. Ich bin nachschauen gegangen, was los ist, weil er in der Rettungshundausbildung ist. Ich habe dann den Verunfallten gesehen, er hat aus der Nase geblutet, war verkrustet und nicht ansprechbar. Der Hund ist die ganze Zeit bei ihm geblieben und hat nur gebellt. Ich habe geschaut, ob er noch einen Puls hat und habe dann die Retung verständigt."

Der Mann ist auf dem Weg der Besserung.
       
        Anspruchsvolle Ausbildung
Die Österreichische Rettungshundebrigade wurde 1966 mit dem Ziel gegründet, Hunde und Hundeführer speziell für die Vermissten- und Verschüttetensuche auszubilden, sagte Horst Tuppinger, Landeseinsatzleiter der Österreichischen Rettungshunde-Brigade gegenüber kaernten.ORF.at

Die Ausbildung sei zwar kostenlos, erfordere von den Helfern, den Hundeführern und den Hunden aber einen enormen Zeitaufwand.

Erst nach Bestehen der Prüfungen nach internationaler Prüfungsordnung wird die Einsatzfähigkeit erlangt. Zusätzlich ist für Hundeführer und Helfer ein 16-stündiger Erste-Hilfe-Kurs vorgeschrieben. Damit der hohe Standard auch gehalten werden kann, sind die Prüfungen jährlich zu wiederholen, der Erste-Hilfe-Kurs alle vier Jahre.

Der Einsatz ist kostenlos, die Notrufnummer lautet 01/28898.
       
       
       
       
 

 

 

http://www.bunkermuseum.at/aktuell/aktuell_061203_oerhb.php

 

 

Einsatzübung „Großunfall“ in der Innerfragant

 

Am 11.11.2006 fand eine Großübung mit dem Roten Kreuz des Bezirkes Spittal, den Feuerwehren Flattach, Obervellach und Penk, der Bergrettung Fragant und der Österreichischen Rettungshundebrigade statt. 

Übungsannahme war ein Zusammenstoß eines PKW mit einem Schibus. Die Bergung erfolgte in schwierigem Gelände durch Feuerwehr und Bergrettung, die Versorgung und der Abtransport der Verletzten wurde vom Roten Kreuz durchgeführt. 

Drei Verletzte waren im unwegsamen Gelände vermisst und wurden von der Österreichischen Rettungshundebrigade gesucht. 

Die Übung wurde erfolgreich abgeschlossen und neue Erkenntnisse und Eindrücke wurden gewonnen. Insbesondere die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Organisationen hat ausgezeichnet funktioniert.

 

 

 

EUROPAMEISTERSCHAFT

http://www.fenstergucker.com/?state=01-0&id=1339

 

http://championship.bmf.gv.at/Programm/Schlussveranstaltung/sterreichischeRettu_137/_start.htm

 

ÖRHB – Jugend, Kärnten

 

Nach dem Herbstlehrgang 2005 in Gröbming, Steiermark, stand für Stefanie, Michael, Christian, Julia, Magdalena, Anna-Maria und David fest, dass in Oberkärnten eine ÖRHB – Jugendgruppe entstehen müsste. Gedacht, getan! Die engagierten Jugendlichen waren in diesem Jahr fleißig bei den Trainingseinheiten und Landesübungen vertreten. Sie absolvierten einen 16-stündigen Erste- Hilfe-Kurs, denn im Ernstfall sollte auch die Erstversorgung von Verletzten funktionieren und waren stets bei jeder Aktion eine hilfreiche Unterstützung. Sie lernten das „Spiel“ mit dem Hund, Orientieren im Gelände (Wald), Funken, Bedienen von GPS-Geräten….

 

Die Highlights 2006 waren im Jänner der Jugendwinterlehrgang in Gröbming, bei dem die Jugendlichen aus ganz Österreich vertreten waren, und im August das Sommerjugendcamp in Kroatien. Eine neue Herausforderung: die Arbeit mit dem Hund im (Salz)Wasser.

 

Eines steht bei allen aber im Vordergrund, das Miteinander, anderen Menschen zu helfen und die Freude, mit dem Hund zu arbeiten.

 

Wer Lust auf mehr Informationen oder auf Mitarbeit  (mit oder ohne Hund) hat, kann sich gerne bei Rudolf Ebner unter der Telefonnummer 0676 – 844 42 5211 melden

 

 

    Herbstzeit – Prüfungszeit……… (na, wenn`s sein muss!!)  

 

Die Landesgruppe Kärnten und besonders die Staffel Drautal blicken wieder auf einen recht ereignis- und sehr erfolgreichen Herbst.

Am 15. und 16. Oktober fand die Landesprüfung der ÖRHB Kärnten statt. Als Prüfer stand Herr Alois Fuchs zur Verfügung. Der nicht sehr einfache Prüfungswald in Aich in Sptittal wurde aber von den meisten Prüflingen – Hund und Hundeführer – super gemeistert. Auch die Bereiche der Unterordnung und Gewandtheit wurden unter dem strengen Auge des Richters von fast allen Teilnehmern mit guter Leistung abgeschlossen. Herzliche Gratulation an Frau Birgit Jenkner, die mit ihrem Ares, nach einer kurzen, aber sehr intensiven Vorbereitungszeit, die Rettungshundeprüfung Fläche A mit „sehr gut“ bestand und nun mit ihrem einsatzfähigen Hund das Kärntner Suchteam verstärkt.

Mächtig stolz sind auch alle Mitglieder der Staffel Drautal  auf Faros und seinen Hundeführer Christian. Nach einer tollen Leistung in Graz (ablegen der Prüfungen Fläche A und Trümmer A – bei absolut miesen Wetterverhältnissen und sonstigen erschwerten Bedingungen), meisterten die Beiden auch an diesem Wochenende souverän  die Herausforderung der Rettungshundeprüfung Fläche B und Trümmer B. Einfach spitze! Faros ist nun ein echter „Katastrophen – Rettungshund“.

Weiters  zeigten auch noch andere Hundeteams bei der Ablegung der BGH 1 - Prüfung,

Rettungshunde – Fährte A und Rettungshundeprüfung Fläche B eine tolle Leistung. Herzlichen Glückwunsch!

      Birgit mit Ares

     Christian mit Faros

                     

 Raimund mit Rico         …Spaß muss sein!   

 

 

Aber nicht nur unsere Hunde sollen auf dem Laufenden bleiben, auch wir Zweibeiner haben ab und zu ein bisserl Prüfungsstress. Seit dem 23. Oktober kann die Landesgruppe Kärnten wieder, nach zwei Ausbildungswochenenden in Gröbming und positiv abgelegter Prüfung, zwei weitere ÖKV – ÖRHB Trainer in ihrer Mitte begrüßen. Wir gratulieren ganz herzlich!

 

 

Mantrailing

Das Mantrailing ist ein Spezialgebiet des Rettungshundewesens. Es ist eine Fortführung der Fährte  mit dem Hund, der Hund bekommt einen Geruchsartikel angeboten (z.B. gebrauchte Unterwäsche des Opfers) und verfolgt dann die Fährte, egal ob in der Großstadt oder auf dem Land. Voraussetzung ist natürlich ein Abgangsort, d.h. die Stelle an der die Person verschwunden ist muss bekannt sein. Mantrailing   Ausbildner ist Frau Dr. Patricia Winkler , die hat es von den Amis gelernt

 

 

Landesübung der Staffel K3

 Die letzte der beiden Landesübungen der Landesgruppe Kärnten fand am 24. und 25. September 2005 im Tritolwerk statt.

 Die teilnehmenden Hundeführer und Helfer wurden in zwei Gruppen eingeteilt, die viele Schadensstellen auf dem Bundesheergelände auskundschafteten.

 Für alle war es ein sehr erfolgreiches Wochenende, wofür uns herzlich bei Staffelführer Bernd Hanser und Mag. Birgit Luser bedanken, die die Gruppen leiteten und uns zahlreiche Tipps für erfolgreiche Trümmerarbeit mitgaben.

 

 

 

 

Landesprüfung Staffel Drautal

 

Die erste der beiden Landeprüfungen in diesem Jahr fand am 5. Juni 2005 in Spittal an der Drau statt. Staffelführer und Landesleiter Rudolf Ebner veranstaltete die Prüfung, wo immerhin 6 Hundeführer mit ihren Vierbeinern antraten. ÖRHB-Präsident und Leistungsrichter Gruber Helmuth richtete die 6 Flächenprüfungen der Stufe A für die meisten erfreulich. Insgesamt wurde viermal die Note „Sehr Gut“ in der Gesamtpunktezahl vergeben. Den Prüflingen, wo es leider nicht geklappt hat, wollen wir Mut aussprechen und vorallem Daumen drücken für die nächste Landesprüfung im Herbst 2005 der Staffel Villach.

 

Link zu den Dresdnern

Bundessommerlehrgang 2005 – Gröbming/Mitterberg

 

Am 25. Mai 2005 reisten wieder wieder dutzende Rettungsteams aus ganz Österreich in das schon bekannte Gröbming in der Obersteiermark. Das Bundesausbildungsteam unter Bundesausbildungsreferent Hermann Truschnig lud wieder zum alljährlichen Bundessommerlehrgang. Über 220 Hundeführer mit ihren Vierbeinern wurde wieder ein perfekt organisiertes Programm, welches sich bis zum 29. Mai 2005 erstreckte, geboten. Bei 10 Stationen wurde den Teams von Kettensuche, Flächensuche, Abseilen bis hin zu Funkkunde alles geboten. Höhepunkt des Lehrgangs war wie jedes der Hubschrauberflug, der uns auf die wunderschöne Putzenalm im Sölktal führte. Viele der Hundeführer und Helfer gingen sogar einen rund 3-stündigen Marsch zu Fuß, während die Anfänger, die noch nie in den Genuss eines Hubschrauberfluges kamen, vom Österreichischen Bundesheer geflogen wurden.

 

Aus der Landesgruppe Kärnten waren 12 RettungshundeführerInnen und 5 HelferInnen mit dabei, die sicherlich wieder viele gute Tipps und Anregungen mit nach Hause brachten, um auch weiterhin eine kompetente Ausbildung den vielen Neulingen zu bieten.

 

Eine erfreuliche Nachricht gab es während des Lehrgangs auch in Kärnten. Zwei Rettungshundeführer der Staffel Villach fanden eine alte, verwirrte Frau mit ihren Vierbeinen lebend in der Nähe von Feldkirchen in Kärnten.

 

Abschließend noch ein großes Dankeschön an das gesamte Ausbildungsteam, welches sich beim heurigen Lehrgang wieder sehr große Mühe gegeben hat, um weiterhin gute und sichere Rettungshunde in den Einsatz zu schicken.

 

 

Landesübung der Staffel Klagenfurt in Klagenfurt und Haidach

Mit großer Erwartung startete die Landesgruppe Kärnten am 16. und 17. April 2005 wieder in das Wochenende der Übung, Lehre und Spaß. Viele der Hundeführer und Helfer aller 4 Staffeln sammelten sich am 16. April frühmorgens zum Trockentraining beim Janesch Karl in Klagenfurt.

Herr Gottwald Helmut erklärte den Interessierten GPS, wofür wir uns sehr herzlich bedanken. Staffelführerin Mag. Barbara Gottwald "haute sich wieder mächtig ins Zeug" und bereitete für alle Hundeführer in den verschiedenen Ausbildungsphasen Anzeigestationen sowie eine gute Kettensuche vor, wobei wir unser Wissen über Funk und Kartenkunde vertiefen konnten.

Nach den anstrengenden Tagen gesellten wir uns zum Haidensee-Wirt Karl Götzhaber, wo wir mit den verschiedensten Gerichten vom Feinsten verköstigt worden sind. Im Großen und Ganzen konnte sich jeder Hundeführer wieder für sich und seinen vierbeinigen Freund etwas Gutes mitnehmen und wir schauen wieder voller Freude der nächsten Landesübung im Herbst der Staffel K3 entgegen.

   

Sokrates beim Anzeigen der Person bei einer eigens konstruierten Anzeigebox Ui, das ist schwer für den Hund Wer schaut denn da beim Tiefversteck herein?

 

 

 

Suchaktion nach Busunglück

12.11.2004    KTZ-Bericht

Mit großem Erfolg verlief die einsatzbezogene Übung der Österreichischen Rettungshundebrigade in Zusammenarbeit mit der FF Glanegg-Maria Feicht unter Kommandant Heinz Zeppitz. Schwerpunkt der Suche waren die schwierigen Bedingungen der Dunkelheit, Kälte und Unkenntnis über das Suchgebiet. 30 Freiwillige der Feuerwehr und 13 Hundeführer setzten sich den schweren Bedingungen aus um insgesamt 4 Vermisste zu finden und zu bergen. "Es war eine Bereicherung für alle Teilnehmenden" sagt Landeseinsatzleiter der Österreichischen Rettungshundebrigade Thomas Grasser. Insgesamt dauerte die inszenierte Suche 3 Stunden – es wurden über 30 ha abgesucht, worunter eine Schottergrube war, die die Suche erheblich erschwerte. Ziel dieser äußerst schwierigen Übung war es die Kommunikation und Kooperation für den Ernstfall zu festigen und zu trainieren. Um wirklich effizient Menschenleben retten zu können muss fortwährend für den Ernstfall trainiert werden. Somit gilt ein großes Lob allen Freiwilligen der Feuerwehr und den Hundeführern der Rettungshundestaffel, sowie allen Helfern, die sich Stunden in den Wald gelegt haben, um gefunden zu werden.

 

Rettungshund Orell von der Herzogstadt beim Finden eines vermissten Kindes, das sich verirrt hat. Der Hund verweist durch Verbellen bis der Hundeführer eintrifft und mit der Erstversorgung beginnen kann.

 

 

Landesübung der Staffel Villach am 26. Oktober 2004

 

Die letzte der vier Landesübungen in Kärnten ging am Nationalfeiertag über die Bühne. Ziel der Landesübung sollte die Einsatzechtheit sein, und so wurde der Übungsort bis zuletzt geheim gehalten. Staffelführerin Andrea Skaric setzte die Schwerpunkte auf die Weg- und Trümmersuche.

Die Teilnehmenden wurde in zwei Gruppe geteilt, die beide Disziplinen zu bewältigen hatten. Die Trümmersuche, die auf der Burg Finkenstein stattfand, erwies sich als besonders schwer, da auch Erste-Hilfe geleistet werden musste. Der ausgebildete Sanitäter und Hundeführer Dieter Berger bemängelte Fehler, jedoch lobte er auch einige Hundeführer, die in der Erstversorgung brillierten.

 

 Im Großen und Ganzen war es eine gelungene Landesübung der Staffel Villach, und nun sehen wir getrost dem neuen Jahr mit wieder vier Landesübungen entgegen.

 

 

26 September 2004

Wieder 3 neue, einsatzfähige Rettungshunde in Kärnten!

 

 

 

Die Landesprüfung der Staffel K3 am 26. September 2004 lief für alle zu prüfenden Hunden und Hundeführern bestens ab! ÖRHB-Richter Streibl Karl richtet insgesamt 8 Hunde, wovon 4 Hunde die Flächensuche der Stufe B und 4 Hunde die Flächensuche der Stufe A mit Erfolg bestanden. Besondere Gratulation von der gesamten Landesgruppe Kärnten wollen wir unseren neuen, einsatzfähigen Hunden und Hundeführern aussprechen. HF Josef Wiesflecker erreichte mit Schäferrüden Sugar ein verdientes "Sehr Gut". HF Horst Tuppinger mit der Hündin Afra legte eine super Prüfung ab und wurde neben HF Thomas Grasser mit der Hündin Bliss Gräfin vom Lorenziberg ebenfalls mit einem "Sehr Gut" beurteilt. Besonderen Dank sprechen wir auch dem ÖRHB-Richter Streibl für die besonders humane und gerechte Prüfungsabnahme aus und freuen uns über das Hissen der weißen Fahne.

 

22. August 2004 – Sicherheitstag in Lendorf

 

 

In Europa gibt es derzeit nur zwei Brandcontainer, die unseren Feuerwehren ermöglichen bei Temperaturen von bis zu 480°C zu trainieren. An diesem Wochenende stand ein solcher Container in der Nähe von Lendorf (Spittal an der Drau) und wurde der Bevölkerung vorgestellt. Die Österreichische Rettungshundebrigade wurde zu diesem Sicherheitstag eingeladen, und so stellten die Staffeln K3, Drautal und Klagenfurt unsere Suchhundearbeit vor. Neben unseren Hunden wurde auch die Hunde der Gendarmerie und Bergrettung vorgestellt. Die Gendarmerie präsentierte eine Vorführung, die vor allem Unterordnung und Schutzhundearbeit beinhaltete. Es wurden auch zahlreiche Ehrengäste begrüßt, wie zB.:

 

·               Landesrat Reinhart Rohr

·               Franz Schwager in Vertretung für Landeshauptmann Dr. Jörg Haider

·               Landtagsabgeordneter Hueter Ferdinand

·               Bürgermeister von Lendorf Willegger Gottfried

·               Bezirkshauptmann Mag. Wilfried Koller (Spittal an der Drau)

·               DI Horst Tuppinger – Straßenbauamt Spittal an der Drau

 

 

Bei unserem Stand wurde auch ein Rettungshundemalwettbewerb für Kinder veranstaltet, welcher sehr großen Anklang bei den Kleinen fand. Natürlich wurden auch Preise für die schönen Bilder verlost, von denen einige im Internet veröffentlicht werden.

 

Für die Landesgruppe Kärnten war dieses Treffen wichtig, um permanent den Kontakt zu den anderen Rettungsorganisationen aufrecht zu halten. Für uns und die Bevölkerung war es ein lehrreicher Tag, um auch Eindrücke der anderen Organisationen zu bekommen, wie zB.: Rotes Kreuz (mit Hubschrauber anwesend), Bergrettung, sämtlichen Feuerwehren aus Kärnten, Gendarmerie, ARBÖ, Cobra, usw.

 

 

Landesübung 2004 Drautal

 

Bundesflächenlehrgang Gröbming 2004

 

 

Unter der Leitung des Bundesausbildungsreferates fand im Zeitraum 20. bis 23. Mai 2004 wieder der Bundesflächenlehrgang der österreichischen Rettungshundebrigade in Gröbming (Steiermark) statt. Zahlreiche Hunde und Hundeführer reisten in die Obersteiermark, um sich wieder zahlreichen Trainingseinheiten zu unterwerfen, um im Ernstfall richtig reagieren zu können. Unter der Leitung des Bundesausbildungsreferenten Hermann Truschnig wurden rund 150 Hundeführer und Helfer in 10 Gruppen eingeteilt, die jeweils 10 Stationen zu bewältigen hatten. Dabei wurde nicht ausschließlich mit den Hunden trainiert, sondern auch der Hundeführer wurde das richtige Verhalten im Ernstfall gelehrt. Neben Karten- und Funkkunde beschäftigte man sich auch ausgiebig mit der richtigen Ersten Hilfe und dem Abseilen in schwer erreichbares Gelände. Höhepunkt des Lehrganges war aber die Übungseinheit in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Bundesheer. Zwei Hubschrauber samt Mannschaft wurden zur Verfügung gestellt, um Hund und Herrl die Möglichkeit zu bieten sich für den Ernstfall zu wappnen. Alle Hundeführer und Hunde wurde anhand einer Seilwinde quer über das Tal geflogen, um zu veranschaulichen, wie man im Katastrophenfall bei unbefahrbaren Gelände transportiert wird. Im Großen und Ganzen waren es für alle teilnehmenden Staffeln Österreichs ein sehr lehrreiches und interessantes Wochenende, da jeder Hundeführer zahlreiche Anregungen und Tipps in Hundeführung von den Ausbildungsteams erhalten hat, um weiterhin erfolgreich mit den Vierbeinern Menschenleben retten zu können.

    

              

Bilder unter: Berichte auf der Bundespätsch

Zivilschutztag in Glanegg 2004

 

Einen wichtigen Beitrag in puncto Öffentlichkeitsarbeit leisteten die Staffeln Drautal & Villach am 16. Mai 2004 in Glanegg. Die Hundeführer versuchten mit ihren Vierbeinern in einer halbstündigen Vorführung die Arbeit der österreichischen Rettungshundebrigade näher zu erläutern. Das Publikum war begeistert von der Präsentation der Hundeführer

 

Um die lebensrettende Hundearbeit den Bürgern näher zu bringen, begleitete Landeseinsatzleiter Thomas Grasser und Landesleiter Rudolf Ebner die Vorführung mit erläuternden Bemerkungen, sodass der Laie versteht, wie Rettungshundearbeit funktioniert.

 

Die Arbeit der Staffel Drautal & Villach fand auch großes Lob bei den anderen anwesenden Organisationen wie der FF Feuerwehr Glanegg-Maria Feicht und des Gendarmeriekommando Glanegg.

     

     

 

1. und 2. Mai 2004 Rettungshundeprüfung der ÖRHB/Kärnten in Klagenfurt.

Am 1. und 2. Mai starteten 8 Rettungshundeteams der ÖRHB unter der Prüfungsleitung von ÖRV-Präsident Janesch Karl zur Kärntner Landesprüfung 2004. Am ersten Tag mussten nicht nur Hundeteams der Flächenprüfung A bzw. B ihre Geländetauglichkeit beweisen, sondern auch Leistungsrichter, Prüfungsleiter und Helfer kämpften sich tapfer durch das teils doch sehr steile Gelände. Perfektes Timing war für die Abteilung Unterordnung und Gewandtheit gefragt. Waren diese nämlich exakt in der Mittagspause von Kurt Schafars Kurs “Unterordnung zeitgemäß“ am ÖRV-Platz Klagenfurt abzunehmen. Doch für eine perfekte Prüfungsleitung ...  kein Problem. Dank der fairen  Richtweise von Moser Hans beendeten 6 Rettungsteam den ersten Tag mit bestandener Flächenprüfung.

Am zweiten Prüfungstag stellten sich 5 Teams der Trümmerprüfung A bzw. B, und sollte jemand denken, das Verkehrsgedonner der Südautobahn konnte die Hunde bei der Arbeit ablenken, der irrt. Und so verließen alle 5 Hundeteams bei strahlendem Sonnenschein das Gelände der A.S.T. Bauschuttverwertung zwar mit hechelnder Zunge aber mit stolzem Blick. Gratulation.

 

 

21. März 2004 Landesübung der Staffel Klagenfurt am Rauschelesee.

Landestraining mit Schwerpunkt Kettensuche.

Beim Fachsimpeln

Aufstellung zur Kette "trocken".

Am Sportplatz waren Legosteine versteckt.

 

19.März 2004  Landestag (Jahreshauptversammlung) beim "Josef" in Villach

Die "alte" Landesleitung wurde einstimmig wiedergewählt.

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