Unsere Aufführung im Herbst 2001

Inhaltsangabe:

 

Die beiden Kleinhäusler Alois Eder und Heinrich Zobl sind seit Jahren gute Nachbarn und haben gleichzeitig sehr unter der „Emanzipation“ ihrer Ehehälften Paula und Fini zu leiden.
Nur Ihre erwachsenen Kinder Renate und Manfred wollen nicht nach dem Willen ihrer Eltern heiraten und inszenieren einen scheinbaren Streit, der ihnen die Möglichkeit gibt, in der Stadt ein selbständiges Leben zu führen.
Durch dieses Ereignis geraten die Nachbarinnen aus der Fassung und sich in die Haare. Der Zwist nimmt solche Formen an, dass der in den Augen der weiblichen Streithähne nur mehr durch einen Prozess aus der Welt geschafft werden kann.
Alois und Heinrich, die ihre freundschaftlichen Beziehungen gefährdet sehen, versuchen diesen Prozess zu verhindern. Sie werden aber durch einen plötzlich auftauchenden Freund, dem Daxlinger Wiggerl, eines Besseren belehrt. . . . . . .