Theaterstück 2003

"SEI DOCH NET SO DUMM"

Inhaltsangabe: Die Familie von Opa Zangerl ist einstimmig der Meinung, dass dieser nicht mehr in der Lage ist, sich und das kleine Häuschen alleine zu versorgen. In der Tat passiert auch so allerhand! – So wird über den alten, jedoch keinesfalls senilen Menschen „verhandelt“, was mit ihm zu geschehen hat: Haushälterin oder Heim.
Gegen beides sträubt sich der Opa ganz energisch. Hilflos ist er den Streiterein seiner Kinder Ludwig, Hans und Gerda ausgeliefert, wer nun welche Kosten für den Opa zu übernehmen hätte. Auf eine Annonce der Kinder tanzen nun der Reihe nach einige sehr unterschiedliche Bewerberinnen für den Posten als Haushälterin an. Was sich alles im Haus vom Opa Zangerl anbahnt sehen sie ab besten selbst.
Spieltage:

Freitag 21. Nov. 2003 um 20:00 Uhr
Samstag 22. Nov. 2003 um 20:30 Uhr
Sonntag 23. Nov. 2003 um 14.00 Uhr
im großen Saal des Gasthaus Mayrhuber


Die aktiven Mitglieder der Theatergruppe dürfen, aufgrund des letztjährigen Ansturmes auf die Vorverkaufskarten, heuer wieder keine Karten von Verwandten und Bekannten im Vorfeld des Kartenvorverkaufes reservieren. Das heißt dass die Angehörigen der aktiven Mitglieder so wie auch andere Theaterbesucher die Vorverkaufskarten bei der Vorverkaufsstelle in Geboltskirchen persönlich abholen müssen.

Auszug aus dem letzten Jahr:
Der Ansturm auf den Vorverkauf der Theaterkarten war heuer noch extremer als letztes Jahr und so passiert es dass bereits die ersten Käufer am 1. Tag des Vorverkaufes bis zu einer halben Stunde vor Öffnung der Kassa auf die Karten warteten. Dass diese Personen nicht nur für 2 Personen Karten kaufen liegt auf der Hand. So kann niemandem einen Vorwurf gemacht werden, dass gleich mal 10 bis 20 Karten in einem Stück und von einer Person gekauft werden. Das wiederum hat zur Folge dass Personen die eine Stunde nach Öffnung der Kassa sich um Vorverkaufskarten bemühen feststellen, dass die besten Plätze alle verkauft sind.

Die Theatergruppe freut sich selbstverständlich auf so einem Ansturm. Bedauert jedoch dass einige Zuschauer nicht mehr die gewünschten Sitzplätze erwerben konnten.

Andreas Zöbl